Die Bestie des Waldes – Teil 6

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Endlich verlassen wir diesen Berg und die dunklen Höhlen, der Düsterwald wirkt auf uns fast schon wie ein ruhiger und friedlicher Ort. Da wir wissen, das dies nicht so ist, suchen wir unser Boot und machen und direkt auf den Rückweg. Wir weichen allen Gefahren aus und sind schon eine Woche später wieder an der Grenze des Waldlandreiches und schon einen Tag später an den Toren von Thranduils Hallen. Tharanduil aber ist gar nicht zugegen, sondern nach Imladris gereist. Immerhin haben wir so die Gelegenheit uns auszuruhen und zumindest einen Teil des erfahrenen Schattens hinter uns zu lassen.

Wir suche Ormal auf und zeigen ihm unseren Fund, er hat schließlich eine der Lampen erschaffen, damals in Amon Lanc, dem heutigen Dol Guldur. Die Lampen sollten beim Fall von Amon Lanc zu Tharanduil gebracht werden, aber der Zug wurde von Spinnen überfallen. Deswegen ging man davon aus, das die Lampen für immer verloren sind. Wir hatten ja schon erlebt, was Spinnen mit Edelsteinen machen. Ormal betrachtet den Rest der Lampe, er schreckt etwas vor dem unbändigen Hass zurück, schließlich hat der Werwolf über Jahre auf ihr gewütet, aber er macht uns Hoffnung, das er sie wiederherstellen kann.

Roderic berichtet Ormal außerdem von Balthis Lampe und seiner Vermutung das es sich dabei um die andere Lampe handelt. Ormal warnt uns darauf hin, Tharanduil von dieser Vermutung zu erzählen, da dies sein Begehr wecken könnte und damit einigen Unfrieden. Wir beherzigen das, sind aber guter Dinge, der Prophezeiung und damit dem Ende der Werwolfes näher zu kommen.

Wir warten noch zwei Wochen bis Tharanduil zurückkehrt und uns empfängt. Er hört sich unseren Bericht an und dankt uns für unsere Leistung. Dann teilt er uns mit, das Beorn unsere Dienste benötigt. Er hat sich auf der Rückreise mit ihm getroffen. Wir können uns alle nicht genau vorstellen, wie dieses Treffen wohl abgelaufen ist. So machen wir uns mal wieder auf den Weg über den Elbenpfad durch den Düsterwald und treffen Beorn am Östlichen Gasthaus.

Er möchte, das wir in den Norden ziehen. Dort sollen wir den Kontakt zu Tom stärken und weiter zu den Hügelmenschen ziehen. Mit Hwalda hätten wir ein Gegengewicht zu Loghain und könnten die Hügelmenschen auf unsere Seite ziehen. Doch dazu muss Hwalda die größte Autorität bei den Hügelmenschen sein. Also machen wir uns weiter auf den Weg, allerdings nicht direkt zum Schwarzen Tom, sondern wir besuchen erst noch Mab die Spinnerin, von ihr können wir vielleicht noch das ein oder andere über die Hügelmenschen erfahren.

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