Auf der Suche nach Ni´uan – Teil 5

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Die Entscheidung steht bevor! Naramis setzt das Elementar frei, welches zu Rakoldum fliegt und ihm das Signal zum Angriff auf den Staudamm gibt.

Wir nutzen die Gänge, um hinter den Staudamm zum See zu gelangen und beobachten die Lage. In der Luft scheint mindestens 1 Drache zu kreisen.

Tatsächlich hält Rakoldum Wort und nach einiger Zeit, beginnen zwei seiner Elementare aus Humus und Stein, den Staudamm zu attackieren. Leider werden Sie schnell von Luftelementaren, die wohl Belfion Raback kontrolliert, mit Blitzen angegriffen. Wir müssen also Belfion finden, sehen ihn derzeit aber nicht.

Wir durchsuchen die Höhlen und Minen und gelangen zu einem von Orks bewachten Ausgang. Nun greifen auch wir in den Kampf ein und töten die Orks, die sofort Verstärkung erhalten. Von unserer Position aus können wir nun Belfion sehen, der konzentriert die Elementare beherrscht.

Vom Südtor dringt nun ebenfalls Kampflärm zu uns. Die Schrate greifen an!

Als Naramis 3 Orks beherrscht und ihnen befielt, Belfion anzugreifen, verlässt Kortikor in Menschengestalt seine Höhle, verwandelt sich in seine Drachenform und verbrennt die angreifenden Orks mit seinem Feuerodem.

Ich höre den Damm brechen, Wasser rauscht ins Tal.

Belfion zieht sich mit seinen Getreuen, unter denen auch Eichwart von Billingen und Gwinnling von Borkenquell sind, zurück in seinen Höhleneingang. Auch wir müssen uns nun vor Kortikor zurück ziehen und bekommen es in den Gängen zunächst mit den Waffenknechten der von Billingens zu tun, die wir aber schnell ausschalten können.

Nun greifen uns Elementare an, die Belfion auf uns hetzt. Geschickt weicht er meinem ersten Schuss aus. Naramis beherrscht nun Gwinnling und Eichwart, die sich beide verwirrt gegen Belfion richten. Eichwart von Billingen wird vom mächtigen Blitz eines dieser Wesen getötet. Der unschlüssig handelnde Gwinnling wird von mehreren Pfeilen von Latu und mir zu Boden gesteckt und stirbt wenig später.

Leider fällt in dieser Zeit Naramis den Elementaren zum Opfer, doch es bleibt uns keine Zeit zum trauern. Kortikor ist uns gefolgt und versperrt nun den Höhlenausgang nach draußen. Belfion zieht nun alle Register seines magischen Könnens doch gemeinsam können Einskaldir und Xargrosch ihn töten.

Einige von uns sind schwer verletzt, doch Xargrosch wendet sich nun auch gegen Kortikor und kann ihn in einem unglaublichen Kampf töten, während wir anderen schon nach draußen fliehen.

In der Luft tobt ein gnadenloser Kampf zwischen Takrandir, der inzwischen von der Gruppe um Yehodan aus seinem Eisgefängnis befreit wurde, und Ferakinor. Auch Lepitor mischt mit, scheint aber verletzt worden zu sein. Ferakinor tötet Takrandir und äschert das restliche Lager ein. Das Tal gleicht nun einem Kriegsschauplatz!

Ferakinor gibt uns tatsächlich das gestohlene Prisma zurück und fliegt davon, nimmt jedoch die Karfunkel von Takrandir und Kortikor mit.

Lepitopir lässt Garulf auf ihm reiten, womit eine Bedingung zum Auffinden von Ni´uan erfüllt wäre. Mit dem Prisma kann Garulf endlich den Kultort Ni´uan in einer unterirdischen Grotte finden.

Am Nachmittag findet sich auch Arbugast am Schauplatz ein und dankt uns für unseren aufopferungsvollen Einsatz. Sein Zirkel wird nun über Ni´uan wachen. Garulf schließt sich diesem Zirkel an. Der Zirkel wird auch dafür sorgen, dass der Leib unseres Gefährten Naramis nach Andergast gebracht wird.

Die Schrate kehren zu ihren Gebieten zurück und wir drei Träger des Mals werden ihnen freundschaftlich verbunden bleiben.

Xargrosch wird seiner Zwergensippe noch lange vom Kampf mit dem Drachen erzählen und Einskaldir kehrt ebenfalls mit vielen Geschichten nach Torwal zurück.

Latu wird ebenfalls zu den Seinen zurück kehren und auch ich mache mich auf den Rückweg zu meiner Sippe. Meinen Auftrag, mehr von der Welt zu sehen, habe ich erfüllt. Ein Stück des Weges gehen wir gemeinsam und verabschieden uns dann in Freundschaft.

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admin

Danke für den Hinweis. Erledigt.

Benny

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Peter

Das ist eine gute Idee.
Ich hatte schon erwogen, einen Abspann für Einskaldir zu schreiben, einfach will er mich dich einige Jahre begleitet hat.