Der Mann aus dem Meer

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Nach einer Nacht in der Jagdhütte….

Das Wetter hat sich aufgeklart aber der Zonensmog liegt immer noch über allem. Wir können den Leuchtturm sehen. Ein Wanderweg führt hoch zu dem Turm. Er ist nach den vielen Jahren noch zu erkennen. Der Turm ist eine halbe Meile von uns entfernt und hat wohl noch Nebengebäude. Er sieht verlassen aus. Mohan erkennt dort eine Reflexion. Als wir uns 150 Meter dem Turm genähert haben, fällt ein Schuss. Wir schmeißen uns hin und versuchen Deckung zu suchen. Bruno läuft zum Turm. Vigon und Bruno werden getroffen. Bruno stürmt weiter. Mohan nimmt den Angreifer unter Beschuss und trifft ihn, aber seine Waffe wird dabei beschädigt. Ich setzte die Waffe des Angreifers in Flammen und stürme auch nach vorne.

Bruno erreicht die Tür am Leuchtturm. Er hört im Turm etwas scheppern. Mohan und Vigon rennen auch los. Bruno versucht die Tür aufzustemmen, schafft es aber im ersten Anlauf nicht. Im zweiten Anlauf rammt er sie ein. Wir rücken in den Turm vor. Vigon spornt Bruno an. Mohan schickt seinen Hund Grim vor. Aus der ersten Etage wird plötzlich ein Speer in Richtung Grim oder Mohan geworfen. Mohan meint in dem Angreifer einen Kannibalen zu erkennen. Mohan hetzt Grim auf den Angreifer, der ihn zerfetzt. Wir rücken nach.

Es ist noch ein zweiter Angreifer da. Dieser wird von Brunos Schrottaxt zerfetzt. Fast scheint es, dass man die Kettensäge wieder hören könnte. Bruno kümmert sich um einen weiteren Angreifer. Mohan und ich rücken nach oben vor. Brunos Gegner versucht sein Heil in der Flucht zu finden, scheitert jedoch. Die oberen Etagen werden durch Mohan und mich gesichert. Ich finde das glimmende Gewehr und nehme es an mich. Bruno bringt den letzten Kannibalen dazu, sich selbst zu töten.

Wir durchsuchen den Turm und machen Beute. Bruno verwertet die Kannibalen und durchsucht den unteren Bereich des Turms. Mohan findet einen Kompass. Zudem finden wir hier eine Karte der Zone und vom Meer hier. Die Zone wird als Los Angeles betitelt. Es handelt sich um ein mächtiges Artefakt. Wir finden noch etwas Kleinkram. Wir haben von dem Turm einen traumhaften Ausblick auf das Meer und die Landschaft. Die Luft scheint deutlich besser oben auf dem Turm zu sein.

Aus einer der Hütten hören wir etwas. Könnte es die Vorratskammer der Kannibalen sein? Die Hütte ist mit einer Kette und einem alten Schloss gesichert. Wir dringen ein und finden das Frischfleischlager der Kannibalen. Es sind dort noch Opfer. Ein Opfer wurde geschächtet und amputiert. Ein Gefangener lebt noch. Er hat Schwimmhäute und Kiemen. Die andere Hütte scheint ein verschlossenes Generatorhaus zu sein.

Wir machen eine Pause, in der ich unsere Sachen repariere und mir ein Schild baue. Der weilen versucht der „Mann aus dem Meer“ zu fliehen, wird aber von Bruno aufgehalten und wieder in die Hütte bugsiert. Wir kommen mit ihm ins Gespräch. Der „Mann aus dem Meer“ stellt sich als Klang vor. Sie nennen sich Wracker und leben in einer Wasserburg. Sie jagen im Meer. Er erzählt auch von Männern die auf einem Wrack im Meer leben und kleine Boote haben, denen sie einen Teil ihrer Fänge abdrücken müssen. Er berichtet, dass sie auf einem alten Tankschiff leben sollen. Die Wracker suchen nach einer Meereskarte, die ihnen helfen kann, ihre Wasserburg in Sicherheit zu bringen. Er kann die Karte aber nicht lesen, sondern nur sein Ältester.

Wir schlagen einen möglichen Handel und ein Bündnis vor. Sie sollen zu unserer Arche kommen um zu verhandeln. Wir wollen uns in zwei Tagen bei unser Arche treffen. Wir zeigen ihm auf der Karte die Position der Arche und sichern freies Geleit zu. Er bricht auf und wir widmen uns dem zweiten Gebäude, dem Generatorhaus.

Vigon besteigt das Gebäude mit einer Leiter. Er hört in dem Gebäude Wesen, humanoide Gestalten umher wanken, die dort eine Maschine betreiben. Es ist echt gruselig. Es riecht nach Verwesung aus dem Gebäude. Ich putze ein Dachfenster und sehe in die Hütte. Sie sehen aus wie Zombies, Untote, schlimm. Ich kann auch ehemalige Soldaten erkennen mit Ausrüstung (Waffen, Schutzkleidung). Sie trommeln teilweise gegen die Tür und wollen raus. Sie scheinen alle Tot zu sein. Bei einigen ist das Genick gebrochen und die Gedärme hängen raus.

Wir beschließen nun doch besser den Ort zu verlassen. Er ist uns doch unheimlich. Vigon möchte jedoch Nachts das Leuchten sehen und so beschließen wir, uns im Erdgeschoss des Leuchtturms zu verbarrikadieren. Wir bereiten uns auf die Nacht vor. Es werden Wachen eingeteilt.

Bei meiner Wache sehe ich draußen eine Gestallt, sieht aus wie eine Mischung aus Mutant und Grim. Also der Hund von Mohan. Ich Wecke Bruno und er die anderen. Bruno geht raus und schaut nach dem Rechten. Auch er hat das ETWAS gesehen, wie es weg lief und sich dabei verwandelte in einem Hund oder Wolf. Die anderen legen sich wieder schlafen und ich halte weiter Wache. Mohan kann eine Gestalt auf dem Dach der Jagdhütte eine Person erkennen, die dort liegt und den Leuchtturm beobachtet. Die Nacht verstreicht ansonsten ereignislos.

Wir begeben uns direkt auf dem Heimweg. An der Jagdhütte finden wir Spuren von einem Zweibeiner, der auf Pfoten geht. Manchmal auch auf vier Pfoten. Er scheint aus Richtung Norden zu kommen, wo auch das Fabrikgelände liegt, das eine andere Gruppe erkundet.

Wir begeben uns noch einmal in das Fischerdorf und untersuchen es. Es können dort noch Vorräte geborgen werden. Sie scheinen aber erst seit kurzem dort versteckt zu sein.

Danach begeben wir uns zur Arche….

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