Ein perfider Plan

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15.6.296 AL: Es gelingt den ausgesandten Kundschaftern, das Lager der Barbaren zu finden. Die Größe ist schwer zu schätzen, aber vielleicht leben dort zwei- bis dreihundert Wilde.

16.6.296 AL: Sir Richard bricht mit seinem Bruder Gregor, Ser Abbott, Maester Bowen und jeweils einhundert Mann Infanterie und Bogenschützen auf in den Sumpf.

20.6.296 AL: Die Truppen aus Roxten treffen auf die Barbaren. Ihre Anführerin, die Hexe, möchte reden. Sie ist recht überheblich und berichtet davon, dass sie mit Sebastian gemeinsame Sache gemacht hat, um Richard und die Männer in den Sumpf zu locken. Sebastian plant derweil einen Hinterhalt auf Lord Steven Roxten, der mit der Familie Blathain auf einen Jagdausflug ist. Die Hexe bietet an, uns schnell zurück zu führen. Wir sollen dafür ihre Leute verschonen. Richard lässt sich darauf ein.
Der Führer aus dem Sumpf ist eine hundegroße Katze. Am Abend sind die Männer erschöpft. Sir Gregor marschiert mit der Katze alleine weiter.

21.6.296 AL: Gegen Mittag erreicht Gregor ein Gehöft und requiriert einen Klepper. Damit schafft er es bis zum Abend zu Burg Roxten, doch Lord Steven ist auf dem Rittergut von Sir Blathain. Gregor lässt sich ein frisches Pferd geben und reitet weiter.
Bei den Blathains ist aber auch niemand mehr, dann die Jagdgesellschaft ist bereits in den Morgenstunden aufgebrochen.

22.6.296 AL: Gegen vier Uhr morgens erreicht Sir Gregor das Lager der Lords und warnt seinen Vater. Danach kann er ein paar Stunden schlafen. In den Morgenstunden wird das Lager angegriffen. Trotz der Warnung gelang es den Söldnern, die Pferde zu zerstreuen. Der alte Lord Blathain wird erschossen, Lord Steven Roxten und der junge Lord Brandon Blathain überleben, schwer verletzt. Dann trifft die Kavallerie aus Roxten ein. Ein paar Männer jagen die Bogenschützen, während der Rest die Überlebenden sicher zurück bringt.

Brandon Blathain möchte nicht mit zu Burg Roxten und weigert sich auch, seine Frau, Richards und Gregors Schwester, mitzugeben. Es kommt zu einem kurzen intimen Gespräch zwischen Gregor und Brandon, in dem sich beide mit dem Tode bedrohen. Für den Moment setzt sich allerdings Brandon durch: seine Frau bleibt bei ihm.

Am Abend erreichen Richard und die anderen Männer Burg Roxten.

23.6.296 AL: Beim jagen der Söldner haben Brandons Männer einige interessante Dinge gefunden. Richard und Gregor reiten mit Sir Abbott und zwei Dutzend Kavalleristen zum Rittergut des Blathains.
Die Söldner hatten Dokumente dabei, aus denen hervor geht, dass sie die beiden Blathains töten sollten. Unterzeichnet ist das Schriftstück mit „B.“. Darin wird auch ausgeführt, dass eine falsche Fährte zum Haus Ehrenfurt gelegt werden sollte. Außerdem gab es sehr Präzise Angaben zur Jagdgesellschaft und der Strafexpedition in den Sumpf. Brandon Blathain glaubt die Schrift zu kennen und verdächtigt seinen Bruder Cervin als Rädelsführer. Brandon will zusammen mit den Truppen aus Roxten jetzt seinen Bruder zur Strecke zu bringen. Sir Abbott hält das ganze für ein abgekartetes Spiel.
Alle Unterlagen werden nach Roxten gebracht. Sir Brandon und seine Frau begleiten Sir Richard. Brandon versucht Lord Steven auf seine Seite zu ziehen. Mit Leichtigkeit spielt er die Klaviatur der Gier und zieht den Lord und Richard auf seine Seite.
Als Ser Gregor davon erfährt, ist er entsetzt. Noch in der Nacht versucht er mit Ser Abbott und einem Bogenschützen, Rogan Lichtenbrand, einen Mordplan an Sir Brandon zu schmieden. Rogan ist nicht damit einverstanden, woraufhin Gregor Ser Abbott bittet, Rogan verschwinden zu lassen – zur Mauer oder in den Sumpf ohne Wiederkehr.

24.6.296 AL: Rogan geht zu Ser Richard und berichtet ihm von dem ganzen Schlamassel, allerdings in einer Lautstärke, dass auch der Lord davon geweckt wird. Dieser lässt sich zunächst beschwichtigen und Richard versucht dann zu retten, was zu retten ist. Er stellt Abbott und Rogan zur Rede, bei Ser Gregor gelingt ihm das nicht, da dieser zu betrunken ist. Ser Richard erklärt den beiden, dass Cervin Blathain ein Monster ist, der dem Haus Roxten nur alles Schlechte wünscht. Durch die Verschwörung mit Brandon versucht die Familie nur, Ungemach von Roxten fern und den Status Quo aufrecht zu erhalten. Dabei geht es um einige Kohleminen, das Rittergut und vor allem Handelsrechte in Fairmarket.

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