Blut auf der Themse 29 – Rückkehr nach York

1 Antwort Beitrag drucken

Samstag, der 06.01.1883: Nachdem Ms Parr angeboten hat, über einen Mittelsmann in York einen Kontakt zu Lady Ava O´Fallon herzustellen, verabschieden sich Sir William,
Mr. Meriwether und Mr. Wright von Moonfields Geliebten.
Vor dem Liebesnest beschließen sie, dass der Nosferatu die Malkavianerin besser im Auge behalten sollte. Die anderen wollen schon mal beratschlagen, wie die Reise nach York am besten zu bewerkstelligen ist. Zuvor trifft sich Sir William mit Lord Liam, der einige Nächte geschäftlich außerhalb Londons tätig war. Sir William bringt den Toreador auf den neuesten Stand der Entwicklungen, danach treffen sie sich mit Mr. Meriwether beim Elternhaus von Mr. Wright. Im Keller des Gebäudes harren noch immer der flüchtige Tremere Sir Cedric und Moonfield aus. Sie erzählen den beiden, dass sie mit Ms Parr gesprochen haben und nach York reisen wollen, um sich dort mit Lady Ava zutreffen. Den Pakt, den die Grupe mit Herrn Schreckt geschlossen hat, verschweigen sie dabei natürlich. Doch Moonfield sträubt sich gegen die Reise nach York.
Für die anderen liegt der Fall klar auf der Hand: der Malkavianer hat mentale Aussetzer, in denen der Graue König – wer oder was sich dahinter auch genau verbergen mag – seine Handlungen übernimmt und hinterher kann sich Moonfield an nichts erinnern. Dadurch ist er eine Gefahr für sich selbst, für den Klüngel und die Londoner Gesellschaft, solange diese Fremdbeeinflussung nicht gebrochen wird. Da Moonfield seine Erinnerungslücken jedoch selbst nicht bewusst sind, stellt sich für ihn der Fall so dar, dass sich die Gefährten gegen ihn verschworen haben: sie unterstellen ihm, selbst der Graue König zu sein, den Klüngel manipuliert, die Päckchen von Lady Anne an Ms Parr im Keller von Sir William versteckt und Sir Cedric ins „Old Ladies“ gelockt zu haben. Seine Einwände, dass er diese Taten nicht begangen haben kann, weil ihm dazu nötige Informationen fehlten, werden von den anderen nicht akzeptiert. Die Diskussion geht eine Weile hin und her, keine Seite ist bereit, nachzugeben. Während der hitzigen Besprechung informiert Sir William Sir Cedric über die neuen Erkenntnisse der Gruppe. Moonfield will nicht freiwillig im Keller blieben. Daher beschließen die anderen, dass der Tremere und der Gangrel gemeinsam sicher stellen sollen, dass Moonfield die Räumlichkeiten nicht verlässt.
Nachdem Lord Liam und Sir William das Haus verlassen haben, versucht Moonfield durch Verdunkelung dem Gefängnis zu entkommen. Doch dem Tremere gelingt es, seine Verhüllung zu durchschauen und mittels Thaumaturgie lässt er Flammen über die Kellertür züngeln. Verdunkelt zieht sich Moonfield in eine Ecke des Kellers zurück, Mr. Meriwether bezieht an der Tür als untotes Bollwerk Stellung.

Währenddessen überwacht Mr. Wright Ms Parr, wie sie im Telegraphenamt eine Nachricht nach York sendet. Dann macht sie sich auf den Heimweg und der Nosferatu kehrt in seine Werft zurück. Dort findet er eine Nachricht von Sir William vor, dass er sich noch heute Nacht in der Villa am Regent´s Park melden soll. In der Villa angekommen trifft Mr. Wright nicht nur den Hausherrn, sondern auch Lord Liam. Nachdem Sir William ihn auf den neuesten Stand gebracht hat, versichert Mr. Wright seine Zuversicht, dass Moonfield auf die eine oder andere Weise mit nach York kommen wird.

Sonntag, der 07.01.1883: Moonfield hat seine Meinung nicht geändert. Doch per Mehrheitsbeschluss (4:2) wird entschieden, dass der Malkavianer im Keller des Hauses festgesetzt wird, bis alle Vorbereitungen für die Reise nach York getroffen wurden.
In dieser Nacht bleibt Lord Liam mit Sir Cedric und Moonfield vor Ort.
Mr. Meriwether geht auf die Jagd, anschließend trifft er Vorkehrungen, sollte der Klüngel in York erneut mit dem dortigen Werwolfrudel in Konflikt geraten. Der Gangrel fertigt Patronen und Schrot aus Silber an, da das Edelmetall für die Wolflinge tödlich ist.
Derweil sucht Mr. Wright Sheriff Parr im Liebesnest auf. Ms Parr hat eine Rückmeldung aus York bekommen. Der Klüngel soll übermitteln, an welchem Tag und zur welcher Uhrzeit er dort eintreffen will. Wer sie in York abholen wird, kann sie dem Nosferatu nicht verraten,
die Gruppe soll Vertrauen haben.
Die Vampire treffen sich und besprechen die Reiseoptionen. Zwar gibt es eine Zugverbindung zwischen London und York, doch es gelingt Mr. Wright die anderen von seiner Idee einer Schiffsfahrt zu überzeugen. Ein Segelboot soll gechartert werden und wenn die Kainskinder tagsüber in Kisten ruhen, werden die Handlanger von Lord William über sie wachen.

Montag, den 08.01.1883: Mr. Wright bringt ein lebendes Kalb in den Keller seines Elternhauses, damit sich Moonfield nähren kann. Der Tremere begnügt sich mit seinen Blutperlen. Anschließend sucht der Nosferatu Ms Parr auf, die den Reiseplan an ihren Kontakt in York übermittelt. Der Klüngel will den Unbekannten am Donnerstag um 5:00 Uhr dort auf dem Bahnhof treffen.

Dienstag, den 09.01.1883: Lord Liam, Sir William, Sir Cedric und Mr. Wright „geleiten“ Moonfield zur Werft des Nosferatu. Es wurde vereinbart, dass Mr. Meriwether voraus fliegt und schon mal die Lage in der Stadt etwas auskundschaftet. Die übrigen Vampire steigen in ihre Kisten (Moonfields wird mit einem X markiert und bekommt den Ehrenplatz ganz am Boden des Stapels), sie werden fest verschlossen und auf das Schiff verladen.
Die Kainskinder harren in ihren Behältnissen aus bis irgendwann der Tagschlaf einsetzt.

Mittwoch, der 10.01.1883: Durch die kalten Nachtluft segelt Mr. Meriwether über die verschneite Stadt York. Die Kirchturmuhr schlägt 22:00 Uhr, auf den Straßen und Gassen der Hafenstadt tummeln sich noch einige Menschen. Dem Gangrel entgeht nicht, dass die Stimmung der Sethskinder vergleichsweise gelöst und heiter ist. Die drückende Depression, die einst von Edward „Broken Bones“ Tucker ausgegangen ist, scheint verflogen zu sein.
Auf seinem Spähflug nimmt Mr. Meriwether den Hafen und den Bahnhof ins Visier.

Donnerstag, der 11.01.1883: Um 3:00 Uhr läuft das Schiff mit den anderen Vampiren im Hafen von York ein. Sir Williams Handlanger bezahlen die Mannschaft, die die Heuer sogleich in den einschlägigen Spelunken und Bordellen umsetzt. Dann öffnen Gerry und sein Komplize die Kisten und lassen die Kainskinder heraus. In einer dunklen Ecke hat
Mr. Meriwether seine menschliche Gestalt wieder angenommen und trifft sich mit den anderen. Gemeinsam erreichen sie kurz vor 5:00 Uhr den Bahnhof von York. Doch anstelle des Kontaktmannes tritt ein Bote des örtlichen Telegrafenamtes an sie heran.
Der Mann überreicht Mr. Wrigth eine Nachricht von Ms. Parr:

Konnte euch vor der Abfahrt in London nicht mehr erreichen STOP Ankunft in York zu spät STOP Ihr werdet Donnerstagabend um 20:00 Uhr abgeholt STOP Juliette STOP

Da sie ohne den Kontaktmann nichts in York unternehmen können, kehren Lord Liam,
Sir William, Sir Cedric, Mr. Wright und Moonfield auf das Segelschiff zurück. Mr. Meriwether hingegen nimmt noch die die Villa des getöteten Druiden Trippelthorn am anderen Ende der Stadt in Augenschein. Das Gebäude liegt dunkel am Waldrand dar, kein Rauch steigt aus den Schornsteinen auf und der Garten ist verwildert. Anscheinend ist das Haus derzeit unbewohnt. Danach sucht er sich eine geeignete Stelle, um mit dem Erdreich zu verschmelzen.

Nach Sonnenuntergang taucht der Klüngel erneut auf dem Bahnhofsgelände auf. Es fährt eine vierspännige Kutsche vor. Der vermummte Kerl auf dem Bock winkt sie wortlos herüber und deutet ihnen, einzusteigen. Dann lässt er die Zügel knallen und die Reisedroschke setzt sich in Bewegung. Die Reise soll eine ganze Weile dauern, die Kutsche fährt aus York heraus in Richtung Osten. Keines der Kainskinder spricht ein Wort, besonders Moonfield wirkt ziemlich lethargisch. Nachdem sie rd. zwei Stunden gefahren sind, schiebt Mr. Wright einen Vorhang zur Seite und schaut aus dem kleinen Glasfenster, in der Hoffnung, ein Straßenschild zu erblicken. Schließlich hat er Glück: im Vorbeifahren sieht er einen Wegweiser. Sie fahren in Richtung von „Kingston upon Hull“ einer Stadt, die an der Mündung des River Hull liegt. Über das Klappern der Kutschenräder meinen die Vampire kurz ein Wolfsgeheul zu hören. Nach einer weiteren Stunde erreichen sie Kingston Upon Hull,
die Stadt verfügt über einen Hochseehafen und die Luft ist geschwängert vom Fischgeruch. Graue Häuser kauern sich im Nieselregen und matschigen Schnee zusammen. Eine tiefe Traurigkeit scheint über dem Ort zu hängen…
Der Kutscher bringt sein Gefährt vor einem Lagerhaus zum Stehen und zeigt auf eine angelehnte Tür, durch die ein schwacher Lichtschein nach Draußen fällt. Die Gruppe steigt aus und betritt die Lagerhalle. Schwere Holzkisten sind bis unter die hohe Decke gestapelt. Auf einer einzelnen freistehenden Kiste befindet sich eine brennende Öllaterne, sonst scheint niemand hier zu sein. Doch als der Kirchturm zur vollen Stunde schlägt und der letzte Glockenklang verhallt, nähern sich Schritte aus der Dunkelheit des Lagerhauses.
Es ist tatsächlich Lady Ava, in Fellmantel und Pelzmütze gehüllt. Sie begrüßt die Reisenden und die Malkavianerin scheint noch gute Verbindungen nach London zu haben. So fragt sie, warum der Tremere hier ist, wo doch die Blutjagd auf ihn ausgerufen wurde und wann Lord Liam nach Kairo aufbrechen wird. Dann erkundigt sie sich, warum der Klüngel sie zu sprechen wünscht. Zunächst berichtet Mr. Wright was sich in London in den letzten Nächten zugetragen hat, dann erzählt Moonfield seine Version der Geschichte. Lady Ava nimmt ihr Kind Moonfield in den Arm und flüstert ihm kurz etwas ins Ohr. Dann zieht sie sich kurz mit Mr. Wright zurück. Unter vier Augen berichtet er von dem Angebot, dass Herr Schreckt dem Klüngel unterbreitet hat und von dem Moonfield nichts wissen darf.
Gemeinsam kehren sie zu den anderen zurück und Lady Ava erklärt Moonfield, dass sie glaubt, die anderen handeln in seinem Interesse. Dann bestätigt sie, dass Dr. Goodfellow und nach ihm Edward Tucker viele Jahre an Mithras´ Hof gedient haben. Bei Verhandlungen sollten sie die anderen Parteien subtil manipulieren, so dass Mithras´ seine Interessen leichter durchsetzen konnte. Doch irgendwie wurde auch der Prinz selbst beeinflusst. Schließlich kam Valerius dahinter und vertrieb Mr. Tucker aus London. Kurz darauf verließ auch Mithras die Stadt und die Geschicke der Gesellschaft lagen von da an in Valerius´ Händen. Aus Sicht des Regenten hatte es ein Komplott der Malkavianer gegeben, welches zum Ziel hatte, Mithras zu vernichten. Doch Lady Ava erklärt, dass es so eine Verschwörung nie existierte. Doch Valerius trachtete Broken Bones weiterhin nach dem Unleben.
Sein letzter Versuch, den Malkavianer zu vernichten, bestand darin, dem Druiden Trippelthorn eine Probe der Vitae von Mr. Tucker zuzuspielen. Dieser Plan schlug nur fehl, weil die Ventrue Lady Anne damals den Überbringer O’Ceallaigh so beherrschte, dass dieser die Vitae trank und sein eigenes Blut ablieferte.
Dann erzählt Lady Ava, dass mit Broken Bones eine Veränderung vor sich ging, nachdem er London verlassen hatte. Auf der einen Seite fühlte er sich freier, da er dem unguten Einfluss eines unbekannten Dritten entkommen war. Auf der anderen Seite brach seine Geisteskrankheit ebenfalls stärker durch. Er wurde immer depressiver und verspürt das Bedürfnis, sich selbst zu töten. Allerdings hindert ihn das Tier daran, tatsächlich Selbstmord zu begehen – Ironie des Schicksals. Weiter berichtet die Malkavianerin, dass Mr. Tucker zwar mächtiges Blut habe, doch kurz nach seiner Erschaffung sehr unter seiner Geistesstörung litt. Damals bot Dr. Goodfellow seine Hilfe an. Doch dies nutze er nur als Vorwand, um dem Geist von Broken Bones etwas einzupflanzen, wie Lady Ava später herausfand. Doch zunächst ging es ihm besser, und Mr. Tucker machte Karriere an Mithras´ Hof. Borken Bones gab den Kuss irgendwann an Lady Ava weiter und als der Clan Jahre später die Erlaubnis für ein weiteres Küken bekam, fiel die Wahl auf Tomas Moonfield.
Auch mit Moonfield gab es vergleichbare Probleme und wieder war Dr. Goodfellow zur Stelle. Die „Behandlung“ dauerte zwei Wochen lang, danach war Moonfield zwar stabiler, konnte aber auch den Grauen König viel deutlicher wahrnehmen. Mittlerweile weiß Lady Ava, dass mit Moonfield damals eine Art Ritual oder sonstige Blutmagie durchgeführt worden sein muss. Mit all diesem gesammelten Wissen ergeben sich für Lady Ava nun drei Möglichkeiten:

  1. Dr. Goodfellow finden und ihn dazu zwingen, den Bann aufzuheben.
  2. Wohlmöglich kann ein fähiger Tremere einen Weg finden, den Bann zu brechen.
    Doch egal er die Wirkung des Rituals umkehrt, Moonfield wird es danach schlechter gehen.
  3. Die fehlenden Seiten aus der Krankenakte suchen, falls sich dort noch Hinweise finden, was damals genau mit Moonfield geschah und welchem wahren Zweck das Ritual diente.

Auf die Frage nach Juliette Parr erklärt Lady Ava, dass diese von Lady Anne und ihr auf Moonfield angesetzt worden war. Gemeinsam wollten die beiden Vampirinnen herausfinden wer wirklich hinter all dem steckt. Dr. Goodfellow allein? Mr. Mellon? Oder noch jemand? Wenn dieses dunkle Rätsel gelöst ist, wird vielleicht sogar Mithras zurückkehren und London zur alten Stärke zurückführen, bevor seine Feinde es vernichten.

Da sie den Gefährten nicht mehr sagen kann, verabschiedet sich Lady Ava von Moonfield mit der Bitte, dieser solle gut auf sich aufpassen. Lord Liam bietet an, Moonfield bei sich aufzunehmen, damit dieser nicht wieder in dem feuchten Keller zurück muss. (Natürlich wird er auch dort unter Aufsicht gestellt.) Sie besteigen die Kutsche und machen sich auf den Rückweg nach York. Schweigend grübelt jeder für sich über das nach, was sie von Lady Ava erfahren haben. Als die Kutsche über eine der vielen Unebenheiten in der Landstraße rumpelt, rutscht Moonfield wie besinnungslos von seinem Platz. Mr. Meriwether zieht den Malkavianer auf seinen Platz zurück, während Sir Cedric seine Aura betrachtet: sie ist blass, voller magischer Funken und zornesrot.

Moonfield träumte…

Moonfield hat das Gefühl, aus seinem Körper herauszufallen und in eine andere Wirklichkeit hinab zu sinken. Ihm überkommt das Gefühl, eins mit dem Land und überall auf der Insel gleichzeitig zu sein. Er spürt die uralte Macht, welche die Baronien von Avalon durchzieht, wie der Atem des Drachen sie durchströmt, wie sich die Magie in Orten wie Stonehenge, den White Cliffs of Dover und dem Brunnen in York zusammenballt. Weiter sinkt er hinab, in die Dunkelheit einer Gruft in den Tiefen der Erde. Auf Fellen liegt ein Mann aufgebahrt, nackt, bis auf einen einfachen Lendenschurz. Sein langes Haar ist blond, die totenwächserne Haut mit keltischen oder nordischen Symbolen bemalt. Der Mann schlägt die Augen auf und blickt zu Moonfield herauf. Sein Arm hebt sich und er streckt die Hand zu ihm hinauf. „Komm zu mir. Wir sind eins.“ Dann wallt dichter Nebel auf und umhüllt alles. Ein gekrönter Schatten zeichnet sich grau in den weißen Schleiern ab.

Als Moonfield sich noch sammelt, versucht der Tremere, die Spuren der Magie darin zu sehen, doch die Silberfäden sind nun plötzlich verschwunden. Während die anderen laut überlegen, zur Villa vom Mr. Mallon zu gehen und dort nach Dr. Goodfellow zu verlangen, erklärt Moonfield, dass er lieber mit Herrn Heider sprechen möchte. Schließlich sei er schon einmal von dem Doktor missbraucht worden, da legt Moonfield keinen gesteigerten Wert auf eine erneute Begegnung.

Schließlich erreicht die Kutsche York und sie steigen aus. Der Kutscher zieht kurz den Schal vom Gesicht – es ist Smitty – nickt ihnen zu und fährt wieder davon. Als Mr. Meriwether sich in die Lüfte schwingt, schleichen die anderen Vampire wieder an Bord des Seglers,
der nach dem Morgengrauen wieder nach London fahren wird.

Freitag, den 12.01.1883: Um 1:00 Uhr nachts erreicht das Schiff den Londoner Hafen.
Beim Verlassen des Seglers spioniert Sir Cedric noch einmal die Aura von Tomas Moonfield aus: er ist ein Vampir und ruht tief in sich selbst. Als würde ihm jemand Klarheit und Sicherheit schenken…

Ein Gedanke zu „Blut auf der Themse 29 – Rückkehr nach York

  1. admin

    Update 04.06.2017: Der Text wurde um Moonfields Traum ergänzt, den er während seiner Ohnmacht in der Kutsche zurück nach York hatte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzhinweise: Die E-Mailadresse wird an den Dienst Gravatar übermittelt (ein Dienst der Wordpress Entwickler Auttomatic), um zu prüfen, ob die Kommentatoren dort ein Profilbild hinterlegt haben. Zu Details hierzu sowie generell zur Verarbeitung Deiner Daten und Widerrufsmöglichkeiten, verweisen wir Dich auf unsere Datenschutzerklärung. Du kannst gerne Pseudonyme und anonyme Angaben hinterlassen.

56 + = 59