Schlagwort-Archive: Spielbericht

Die Bestie des Waldes – Teil 3

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13. April 2953 DZ

Man nimmt uns freundlich in Thranduils Hallen auf und lädt uns zum Großen Rat am nächsten Tag ein, vermutlich um uns dort einen neuen Auftrag zu erteilen. Die Verletzten werden versorgt, wir bekommen Unterkunft und Verpflegung und treffen Lindir, den neuen Kellermeister, der uns mit Neuigkeiten versorgt: Zum einen ist hoher Besuch aus Bruchtal eingetroffen und zum anderen ist Aerandir wieder genesen. Des weiteren kursieren Gerüchte über Mißstimmungen zwischen den Elben und den Menschen aus Thal und Esgaroth. Weiterlesen

Die Bestie des Waldes – Teil 2

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5. April 2953 DZ

Ein Elb namens Orophal behauptet, den Werwolf vom Düsterwald erschlagen zu haben und hat uns eingeladen, mit ihm und einer Elbengesellschaft im Wald zu feiern. Doch noch ehe die Feier in Schwung kommt, taucht plötzlich ein riesiger Werwolf auf und bewegt sich auf Orophal zu, während zeitgleich etwa ein Dutzend Wölfe die Lichtung stürmt und sofort zum Angriff übergeht. Während unter den Elben noch Verwirrung herrscht, fackeln meine Gefährten und ich nicht lange und beinah im Handumdrehen liegt die Hälfte der Wölfe am Boden. Weiterlesen

Der weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein III

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30. Rondra 1032 BF

Die gewährte Audienz bei König Efferdan darf angetreten werden und wir berichten dem König von Burg Dragenstein und dem darauf lastenden Fluch. Durch die verschiedenen Quellen scheint er fast überzeugt. Als wir zur Sprache bringen, dass wir den Helm benötigen, den Prinz Wendelmir während des Turniers gewonnen hat, sieht man ihm förmlich an, wie für ihn der vorher nutzlos geglaubte Drachenhelm enorm im Wert steigt. Der Prinz lässt die Gelegenheit nicht verstreichen, seinem Ruf einer monumentalen Verschwendung von Atemluft nachzukommen und posaunt seine Version des Turniers hinaus, die faktisch nicht ganz korrekt ist. Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach V – Die Toten wandeln durch die Nacht

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Nach dem Alptraum erwachte ich allein in einem Sumpf. Ich wusste nicht, wie ich dort hingekommen war. Aber ich hatte auch keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Ich hatte schon von dieser Gegend gehört, ich wusste nur nicht, dass ich mich dort befand. Es waren die Totensümpfe, in die mich das Schicksal verschlagen hatte und tatsächlich gab es hier bereits halb verweste Tote, die sich wie Schatten der Lebenden auf mich zu bewegten. Schon immer hatte mir der Tod Angst gemacht und die sichtbare Sterblichkeit mir Schauer über den Rücken gejagt, aber diese Untoten überboten alles, was ich bisher gesehen hatte. Sie rochen nach Tod, ihre Körper waren verfallen und spotteten dem Leben. Auch ihre Gesinnung war übel. Sie trachteten danach, mich zu einem dieser verrottenden und stinkenden Wesen zu machen, die sie selbst waren. Ich flüchtete, doch von allen Seiten kamen weitere Tote auf mich zu. Ich wussten keinen anderen Ausweg, als mich in meine Schwanengestalt zu begeben und davonzufliegen. Von den anderen gab es keine Spur. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein I

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16. Praios 1032 BF, Burg Dragenstein

Die Zugbrücke wird hinter uns geschlossen. Die Orks der Mordochai ziehen sich zurück. Oswin von Otternpfot, 1. Ritter und Hauptmann der Wache, stellt sich vor. Eine Magd bringt Verpflegung. Wir bekommen Unterkunft über dem Stall bis unsere Quartiere bereit sind. Dort werden wir von Maira und Wolda versorgt. Weiterlesen

Der weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein II

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23. Rondra 1032 BF, Andrafall

Gegen Mittag in der Taverne tauscht die Gruppe ihre Erfahrungen des letzten Tages aus und beratschlagt, wie sie sich den Dragenhelm zu eigen machen können.

Bevor sie am nächsten Tag Richtung Andergast aufbrechen wollen, machen sie noch einige Besorgungen in der Stadt. Larja und Rubinion suchen zwischenzeitlich Maroxes auf, um mehr über die nähere Umgebung zu erfahren. Rubinion spricht dabei auch die Burg Dragenstein sowie die Umstände, unter denen sie zu dieser gelangt sind, an.

Maroxes berichtet von einem Sumen namens Hork, der ihnen möglicherweise näheres zu der mysteriösen Burg sagen kann. Er selbst kenne bloß alte Geschichten darüber. Es solle auch mal einen Sumenzirkel des weißen Berges gegeben haben. Und dieser habe sich wohl im Zwist mit den Magiern befunden. Weiterlesen

Wildherz 1 – Der Nebel

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Tag 1 – Spätherbst
Die Clans der Ejdlande waren zum Thing zusammen gekommen. Hunderte von Menschen hatten sich versammelt, um den Göttern Blutopfer darzubringen und die jungen Männer der Stämme in den Kreis der Erwachsenen aufzunehmen. Letztes Jahr hatte ich, Jorn Kolsvarta, meine Initiation erhalten, und bereits heute ging ich den Priestern bei den Zeremonien zur Hand. Ich säuberte die Blutschalen, half beim aufziehen der Opfergaben an den großen Blutpfählen und kümmerte mich um all die Kleinigkeiten, die es drumherum zu erledigen gab.

Es war der letzte Abend. Das meiste Gepäck hatte ich schon zusammengeräumt. Die Männer der Stämme saßen an den Feuern für ein letztes Abendmahl beisammen, als mit der untergehenden Sonne Nebel aus den Wäldern in die weite Senke kroch.  Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach IV – Die Göttliche Erleuchtung

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Mein Lieber Bruder im Praios. Es tat gut mal wieder von dir zu hören. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, da wir zusammen im Scriptorium saßen und bei Kerzenlicht die Schriften des Gerechten studierten, duplizierten und von Reisen in fernen Ländern träumten, in denen wir das Wort des Gerechten predigen und den Ungläubigen das Seelenheil zurückbringen.

Mit Spannung und Bewunderung habe ich deinen letzten Reisebericht aus Al’Anfa, der Pestbeule des Südens, studiert.

Mich hingegen hat es in den Norden verschlagen. Nachdem ich ein Mitglied des Ordens der Jagd wurde, traf ich auf meine neuen Reisebegleiter. Hier zeigte sich einmal mehr, wie unerklärlich doch die Wege des Gerechten sind. So sind meine neuen Begleiter so gar nicht das, was man sich unter einer göttlichen Fügung eigentlich zuerst vorstellen würde. Aber wer bin ich, dass ich die Wege des Gerechten anzweifeln würde. Weiterlesen

Die Bestie des Waldes – Teil 4

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06. Mai 2953 DZ – am Fuße der Düsterwaldberge

Nach dem Kampf erholen wir uns kurz, verstecken die Boote und machen uns auf den Weg ins Gebirge. Nach kurzer Zeit steigt das Gelände schon an und wir beginnen mit dem Aufstieg. Wir merken in den nächsten Tagen, wie schwer der Schatten auf dem Land lastet und wie uns das beeinflusst: wir fühlen uns immer bedrückter. Vor allem Earendil scheint das zu belasten; er redet kaum noch ein Wort.

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Kettenrasseln V – Stimmen aus dem Jenseits

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Reisejournal von Dalariah Thalon

Nachdem ich mit Umbrius die Archive im Drugontempel und im Haus der Stadtvögtin Marika von Felsental gesichtet hatte und dort auch einige Nachforschungen in eigener Sache anstellen konnte, traf ich meine neue Reisegruppe in einer Taverne beim Frühstück wieder. Die anderen waren in der Zwischenzeit schon wieder in unglaubliche Abenteuer verwickelt worden. Ich verstand nicht alles, was sie mir erzählten, und glaubte noch viel weniger davon, wurde aber im Laufe der Ereignisse eines Besseren belehrt. Es sollte Untote im Umland geben! Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach III – Blutrot und nagrachblau

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20. Boron 1023 BF
Man sah deutlich, dass das Erdgeschoss des Turms bis vor kurzem noch im Boden gesteckt hatte. Vor dem Eingang waren frische Spuren von einem Fuß- und einem Tatzenpaar sowie Schleifspuren von Körpern, die in den Turm führten. Im ersten Stock hingen sieben Leiber an der Außenwand. Ihr Blut war ihnen aus vielen Wunden ausgelaufen – es war in einem Eimer gesammelt worden. In der Mitte war ein blutrotes Heptagramm, und überall waren heruntergebrannte Kerzenstümpfe. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters II

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Am Ausgang der Höhle angekommen ging es zügig den vereisten Wasserfall hinunter. Unten angekommen, war es wieder einmal Magnus der die beiden Raben als erster erblickte, die in einer Tanne unweit vor uns saßen und auf uns herabblickten. Als der letzte von uns unten war, erhoben sich die beiden und flogen einen schmalen Pfad entlang der weiter in ein Wäldchen führte. Natürlich folgten wir sofort.

Erst viel es mir gar nicht auf, aber es war wärmer geworden. Natürlich war es immer noch kalt, aber eben so dass man meinen konnte, dass die letzten Tage des Winters angebrochen sind und der Frühling darauf wartet zu beginnen. Auch schien um uns herum der Schnee angefangen zu haben, zu schmelzen und so sah man immer öfter Gras oder Heidekraut durch die weiße Schneedecke blicken. Zu allem Überfluss war dies auch nicht mehr das Tal welches wir zuvor beschritten hatten. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters I

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Ubbo, Juren und Gydha ging es gut, sie lebten. Auch Magnus war noch bei uns, auch wenn ihn der Angriff des Rachegeistes stark mitgenommen hatte. Langsam und in aller Ruhe machten wir uns auf den Weg zurück nach Gunnvor und noch immer hallten die Worte des Rachegeistes in meinem Kopf nach, „Ich verfluche euch, für ein Jahr und einen Tag“. Aber je näher wir dem Dorf kamen desto weniger Dunst war zu sehen und als wir die Palisade erreichten schienen uns auch die ersten Sonnenstrahlen entgegen und vertrieben endgültig die trüben Gedanken. Ja die Götter waren mit uns, daran gab es keinen Zweifel.

Natürlich wuschen wir uns und aßen eine Kleinigkeit, aber viel war in Gunnvor nicht mehr zu tun. Wir beobachteten wie die Jüten Wendler und Latik Geschäfte mit Jarl Ottar Stigsson machten und stellten fest, dass der Schwede Thorgren Dormalsson wieder einmal alleine ausgeritten war. Auch sprachen wir noch einmal mit der Volva Gydha Skuldsdottir über Gorn, darüber warum er Astrid Ottarsdottir und vor allem wie er sie geschändet haben soll. Aber es gab keine neuen Erkenntnisse. Loki vermochte seine Finger im Spiel zu haben, aber noch offenbarte er sich nicht.  Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach II – Spuren der verlorenen Schwestern

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10. Boron 1023 BF
Zurück in Norburg erfuhr Tsaekal vom Apothecarius Rupert, dass die Asche der hingerichteten Hexe Jadminka Eisherz in das Kloster Urischalur gebracht worden war. Somit war das Kloster ein möglicher Anlaufpunkt von Dhana und Soraya. Sheanna, Hagen und Lyoscho suchten die Hexe Bisminka von Jassula auf und weihten sie in die Geschehnisse in Bosparan (s. DSvS II) ein, um von ihr zu erfahren, wo sich die Schwarmseele befände, damit man die Zauberpriesterin und die Erdruferin aus ihrem Schlaf erwecken könnte. Sie riet ihnen, zu den Steinen von Ser’rak zurückzukehren, um ein weiteres Mal in die Vergangenheit zu reisen (s. DSvS I). Weiterlesen

Der Weiße Berg – Die Zuflucht III

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13. Praios 1032 BF, Der zweite Turniertag

Der Prinz benimmt sich wie immer komplett daneben und belästigt die zukünftige Braut nach wie vor. Rubinion bringt in seinem Kampf in der nächsten Runde des Kampfes Einhandwaffe und Schild den Holzfäller zu Fall ohne wirklich schwitzen zu müssen.

Nach dem Sieg über einen der Ritter von Prinz Wendelmir muss nun dessen Knappe in die Schlacht ziehen, um seine Ehre zu verteidigen und wird von Trevor brutal gedemütigt und muss für einige Zeit in das Feldlazarett. Weiterlesen