Schlagwort-Archive: Spielberich

Albträume von Angmar – Teil 4

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Es ist der 29. September, wir lassen das Lange Tal in den Bergen von Gundabad hinter uns. Vor uns erstreckt sich eine weite karge und öde Fläche, im Norden eingefasst von der Bergen Angmars. Es ist die Graue Ödnis. Hwalda kennt Pfade die am Fuße der Berge entlangführen und üblicherweise nicht von Orks genutzt werden. Über die Ebene zu reisen ist keine Option, da unser kommen hier von allen gesehen würde. Hwalda und Roderic machen sich am frühen Abend noch auf die Suche nach Spuren, um Hinweise auf die Entführten zu finden. Und tatsächlich findet Hwalda Spuren von einem Orktrupp, die Gefangene bei sich haben. Hwalda will in der Nacht noch weiter suchen, was uns allen seltsam erscheint, aber in der Tat hat sie die Fähigkeit ihren Geist als Geisterwolf auf die Jagd zu schicken. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters VIII

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Es fing bereits an zu dämmern, als die ersten Wachen, Bewegung im Wald um die Lichtung herum ausmachen konnten. Es schien als ob Jarl Ivar eingetroffen war. Aber was hatte er als nächstes vor? Wollte er ein erneutes Blutbad in Ydalir anrichten? Wie sollte er gegen die Kämpfer von drei Dörfern, einem Haufen erfahrener Söldnern aus Gautland, zwei Volvas wovon eine sogar die Tochter Ullrs war und natürlich uns den mutigsten Kämpfern aus Rohald bestehen? Weiterlesen

Wildherz 2 – Lauf Gorhar, lauf!

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Tag 3
Skogbiorn und Gorhar waren den gesamten Tag jagen und kehrten am Abend mit ausreichend Rationen für vier Reisetage ins Lager zurück. Sie hatten auf dem Rückweg versucht, ihren Spuren zu folgen und mussten feststellen, dass diese fort waren. Der Wald schien sich immer wieder zu verjüngen, oder sich einen bösen Scherz mit uns zu erlauben. Erstaunlicherweise betraf das nicht unser Lager. Dort waren selbst Spuren vom Morgen noch gut zu sehen.

Tag 4
Am Nachmittag fanden wir an einem Bachlauf zwei Leichen. Die Männer schienen auch beim Thing der Ejdlande gewesen zu sein. Es gab Anzeichen dafür, dass etwas Großes sie erschlagen hatte. Beide waren schon länger als einen Tag tot. Erst dachten wir an einen Troll als Angreifer. Die Wunden deuteten aber eher darauf hin, dass es eine der untoten Kreaturen war, gegen die auch wir im Nebel gekämpft hatten. Ich suchte die Umgebung ab, während die anderen die Leichen bestatteten. Keine zwölf Schritt vom Bach entfernt fand ich verwitterte Knochen unter Büschen verborgen, von einer Abscheulichkeit, die mir sehr vertraut vorkam. Auch bei dieser  war der Körper inzwischen vollkommen verwest. Weiterlesen