Gruft der sterbenden Träume 3 – Die vermisste Expedition

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21.8.21
Meisterin Eufrynda war in Sorge um die Expedition, die vor fünf Tagen in den Davorkar aufgebrochen war. Seit drei Tagen hatte sie keine Neuigkeiten durch den magischen Zirkel erhalten. Es wurde Zeit, dass der Neuankömmling – Meister Tribor – sich nützlich machte.

Dieser lud uns zu einem großen Schmaus in Der Näherinnen Rast ein und heuerte uns an, ihn in den finsteren Wald zu begleiten. Die Vermissten waren zu den Ruinen gegangen, in denen Gorak die Kupferkrone gefunden hatte. Weiterlesen

New Orleans bei Nacht – Kapitel 8: Auf dem Kriegspfad durch die Geisterwelt

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Mittwoch, der 04.05.1921: Als wir uns nach Anbruch der Nacht im Hauptquartier treffen, sind alle Spuren des gestrigen Zombieeinbruchs durch den Ghul Leon Griffin beseitigt worden. M. Demond ist nach wie vor begierig darauf, Informationen über den Gangster Jean Galfrey zu erhalten,
der seinen Geschäftspartner Thomas C. Anderson hat erschießen lassen.
Ich erkläre, dass Galfrey ein mittlerer Unterweltboss ist, der über seine Schergen Schutzgelder von den Schwarzbrennern im Hafenviertel erpresst. Ob er ein Ghul eines anderen Vampirs ist, weiß ich nicht. Von M. Demond erhalte ich 500,00 $ für Bestechungen und Nachforschungen. Gemeinsam mit M. Demond und Eli breche ich in Richtung des Hafens auf, um die Schwarzbrennereien zu observieren. Weiterlesen

Das Ende einer Odyssee – Die Wege trennen sich…

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Es war vollbracht… nach vielen Entbehrungen, Entscheidungen und Schicksalsschlägen in den vergangenen 2 Jahren schien der Alptraum nun endlich ein Ende zu finden. Die Beschwörung von Lystramon – und somit seine Niederkunft als Maruk-Methai im Auftrag des Namenlosen auf Dere – war verhindert, das Portal unter Tonnen von Gestein und Lava verschüttet, die Kultisten des Namenlosen unter ihrem Anführer Al’Nuad waren besiegt, Brakador – Kaiserdrache und Mitglied des Schattenrates – fiel genauso wie sein Lakaie Zarassu – ein uralter Mantra’ke – im Kampf und Kyrjaka – Dämonin und gefallene Himmelswölfin – wurde aus Dere verbannt.

War dies ein glorreicher Sieg für die gute Sache?
Oder blieben viele Zweifel und Fragen zurück?
Fragen welche die Zeit beantworten wird…. Weiterlesen

Romin

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Romin kam mit Pater Salomon vor zehn Jahren aus Kreutzing. An die Zeit vor Freidorf kann er sich kaum erinnern. Er ist ein jugendlicher (16 Jahre alt) Mensch, vom Charakter sehr loyal, also jemand, der seine Interessen und die seiner Freunde über alles stellt. Romin hat sich mit Volkskunde beschäftigt und so allerlei Wissen angesammelt. Salomon war sein Lehrer. Romin kann lesen und schreiben und beherrscht das Hocharchaische. Er ist arm, und das Leben mit dem Pater gab ihm nie Gelegenheit frei zwischen den Göttern zu wählen. Wie auch Salomon verehrt er den Neuen Gott. Er lebt ein Leben voller Reue, ist feige, hat in letzter Zeit als Wächter gearbeitet und das Kämpfen mit dem Kampfstab geübt. Er hat schwarzes Haar, einen dunklen Teint und volle Lippen – letzteres hat ihm unter Umständen die Zuneigung der Magd Emma eingebracht.

Missetat in Freidorf 3 – Gut gemeint ist die kleine Schwester von scheiße gemacht

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02.04.888 – Wir verlassen den Wald und erkennen die Kutsche des Bürgermeisters. Da wir noch von dem Kampf derangiert sind, wollen wir uns erst einmal reinigen und dann in das Gasthaus. Wir begeben uns zum See und baden dort. Alle bis Amir. Der geht schon zum Gasthaus. Romin beklagt sich und würde lieber ein warmes Bad haben. Wir baden im See während der Tag zu Neige geht und wechseln anschließend unsere Kleidung. Guter Dinge begeben wir uns dann ins Gasthaus.
In der Zwischenzeit ist Amir schon dort und trifft in dem noch leeren Gasthof auf den Bürgermeister. Dieser fordert Amir auf, sich zu ihm zu setzten. Der Bürgermeister wirkt besorgt. Er berichtet, dass er ein Problem hat. Amir scheint überrascht. Der Bürgermeister berichtet im vertrauen Amir, dass es Probleme mit seinem Sohn gibt. Das er verschwunden ist und sich mit dubiosen Dingen beschäftigt hatte. Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach X – Die Grabstätte am Nagrach

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Endlich befanden wir uns am Ziel. Wir hatten das Plateau vor der Höhle erreicht, die die Grabstätte des Al’Nuad und die Schwanenfeder enthalten sollte, die ich für Ifirn bergen sollte. Außerdem erwarteten wir, die Schwarmseele zu finden, die unter keinen Umständen in die falschen Hände geraten durfte.

Dennoch konnten wir nicht in die Höhle gelangen, denn sechs Figuren, die gewaltige Jetis darzustellen schienen, erwachten immer dann zum Leben, wenn wir die Höhle betraten. Was sie mit den Söldnern der Eishexe gemacht hatten, ließ uns ahnen, dass ein Kampf mit ihnen fordernd gewesen wäre. Lyosho untersuchte daher den magischen Mechanismus dieser steinernen Wächter und fand ein zaubermächtiges Wort auf Alveran, das die Belebung auszulösen schienen. Doch das war ein Irrtum. Tsaekal kam auf die Idee, das Wort beim Übertreten der Schwelle zur Höhle zu sprechen – und tatsächlich bannte das den Zauber und verhinderte die Belebung der Steinwesen. Weiterlesen

Schrecken im Eis VI – Die Kavernen

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26. Rondra 1023 BF
Radulf ein junger Jäger würden uns zu den Kavernen führen. Doch bevor wir uns dahin aufmachen, beraten wir uns noch mit Fyrveig ob Sigdur auch tatsächlich zu trauen wäre. Fyrveig hat damit tatsächlich keine Probleme und wird einen entsprechenden Schmiedehammer vorbereiten. Der Weg ist anstrengend aber es passieren keine größeren Missgeschicke. Weiterlesen

Schwingen aus Schnee VI – Telyria

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7. Praios 1023 BF
Balthasar wirkt Wetterkontrolle um unsere Verfolger aufzuhalten, was aber leider nicht gänzlich gelingt. Wir stellen uns einem Kampf mit 3 Gletscherwürmern in dem uns unvermittelt eine Lichthüterin namens Sharaya hilft. Sie führt uns etwa 2 Stunden später mit unserem Eissegler zu der Festung der Lichthüter und einer versteckten Hafeneinfahrt. Wir bekommen Gemächer mit warmen Badewannen und allen Annehmlichkeiten in denen wir es uns gut gehen lassen. Telyrion und Lyoscho treffen sich mit ein paar Lichthütern. Weiterlesen

Quelle des Nagrach XI + XII – Ein Ende

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Aus Styrvakes Journal –  Wir erwachten in der Höhle und waren allesamt genesen und wieder hergestellt. Firuns Gnade hatte anscheinend über uns gewacht und uns behütet. Es war ein kleines Wunder. Und es war mir sowas von egal. Ich wollte es einfach nur noch hinter mich bringen. Selbst wenn ich dabei drauf ginge. Ich streifte mir die vom Blut besudelte und ziemlich ramponierte Kettenrüstung über und gesellte mich zum Frühstück. Vielleicht zum letzten Mal. Heute um Mitternacht würde es auf die ein oder andere Weise entschieden sein. Weiterlesen

Was begraben liegt – Teil 1

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5. Mai 2954 DZ – Bruchtal, Eriador

Wir erreichen Bruchtal wo wir erfahren, dass Elrond nicht da ist und wir uns stattdessen an Lindir wenden sollen. Als wir das Haupthaus betreten, erkennt Ferdibrand eine Stimme und beschleunigt erfreut seine Schritte. Es handelt sich um Bilbo Beutlin, den wir schon beim letzten Besuch hier trafen. Bilbo sitzt Pfeife schmauchend (Langgrundblatt, wie Ferdibrand mit leuchtenden Augen bemerkt) mit Lindir am Kamin und scheint mit diesem in ein freundliches Streitgespräch vertieft zu sein. Das Thema ist für Bilbo offensichtlich sehr wichtig und emotional: es geht um die Teilnahme einer Auenländischen Bogenschützeneinheit in Fornost im Kampf gegen den Hexenkönig, die vermeintlich stattgefunden hat. Oder eben nicht, je nach Standpunkt. Bilbo ist im innersten überzeugt, dass das stattgefunden hat, Lindir argumentiert sachlich, dass es keine Beweise gibt. Weiterlesen

Missetat in Freidorf 2 – Die Grabschänderin

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Der Mann, den die Gefangenen Edgar nannten, zog unvermittelt ein weiteres Messer und griff Harald Krey an. Dieser wich aus, so dass Edgar durch die Tür der Wachstube hinaus rennen konnte. Severin verfolgte ihm durchs halbe Dorf. Amir bemerkte den Tumult und setzte dem Fliehenden auch hinterher. Gemeinsam stellten sie ihn. Und sie filzten ihn nach weiteren Waffen. Dabei fanden sie in seinem Schritt die in ein Tuch eingeschlagene gestohlene Reliquie. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters XV – Die Stadt der Ketten

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Wir gingen also an Land um wieder einmal unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Mögen uns die Götter gnädig sein.

Da bin ich einmal draußen vor der Hütte, um den Göttern für dieses köstliche Bier und Met zu danken und ihr beiden glaubt ihr könnt die Geschichte besser erzählen als ich? Was liebe Leute haben die beiden euch vorgelallt?

Das wir in Ann um das Gastrecht betrogen wurden, eingesperrt und wie Gefangene gehalten wurden? Das wir wieder auf Thorgren Dormalsson getroffen sind und Loki vermutlich seine helle Freude daran hatte? Wie wir Hermod die Silberzunge und Berater von Jarl Hrapp Annsson überzeugen konnten uns zu helfen? Wie wir für Ann und den Jarl die Bestie im Wald erschlagen haben und so mit Dusk dem Hünen aus Finnland zusammenkamen und wie wir schlussendlich Ann wieder als freie Männer verlassen durften? Der Junge aber immer noch nicht bei uns war? Weiterlesen

Opfer eines harten Winters XII – Die Stadt der Ketten

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Nun und so verließen wir zwei Tage nach unserer Ankunft in Hirsk, die selbige wieder und segelten die Küste weiter südlich entlang in Richtung des Ansitzes von Jarl Hrapp Annsson. Dabei erzählen sollte ich euch vielleicht, dass Ubbos Lanze wieder leuchtet und dies bereits am Abend zu vor begonnen hatte. Denkt euch derweil euren Teil, denn erzählen werde ich vielleicht später erst davon.

Die Götter meinten es wieder gut mit uns und so segelten wir unter blauem Himmel und Wind aus nördlicher Richtung die Schwedische Küste hinunter und kamen schnell voran. Bis der Wind plötzlich abflaute und wie aus dem Nichts eine Nebelwand vor uns auftauchte. Die ersten Männer ließen sofort Erinnerungen aus dem Norden auferstehen und sprachen von dem gleichen Nebel wie bei der Eishexe. Aber das konnte nicht sein und so wies ich alle an, die Ruder in die Hand zu nehmen und zu zusehen, dass wir schnell durch diesen grauen Vorhang kamen. Weiterlesen

Seelenqualen im Arwinger Moorkrug II

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Mein treuer lieber Freund,

gegrüßt seiest Du und Aand breite seine warmen Arme über Dich aus!

Zuletzt schrieb ich Dir in großer Hast. Ich fürchtete es könnten meine letzten an Dich gerichteten Worte sein. Großes Unheil zog herauf, aber der Elben-Rat konnte erneut Schaden von Lorakis abwenden.

Verflucht seien die Drachlinge. Noch immer weht ihr tödlicher Atem über unsere Landen, so wie damals als ich jung und ahnungslos mit wilden Abenteurern auf der Flucht vor der Ungewissheit war.

Nirgends konnte ich zurück, so zog ich immer weiter und weiter mit diesen Vagabunden, die sich Stück für Stück als ehrlich, mutig und tapfer erwiesen, auch wenn mir ihre Gierigkeit manches Mal den Schlaf raubte. Weiterlesen

Seelenqualen im Arwinger Moorkrug III

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Schatzsuche im Seelenmoor

Wir haben soeben das Gasthaus im Moor, den Arwinger Moorkrug, erreicht, wie geplant noch vor Anbruch der Dämmerung. In der Nacht erwarten wir genau die Mondkonstellation, die zur Erlösung des Geistes erforderlich ist. Es kann also nichts mehr schiefgehen – der erste einfache Auftrag, seit ich in Begleitung reise.

Ich muss mich revidieren. Die Mission gestaltet sich doch schwieriger, als es zunächst erschien. Mor und Filiam sind wieder einmal nicht zu gebrauchen. Sie müssen dringend dem Alkohol entwöhnt werden. Außerdem ist das Drakenzimmer, in das die Kerze zur Erlösung des Geistes gestellt werden muss, bereits an einen wirklich unsympathischen, kleingeistigen und durch und durch lust verachtenden Zöllner mit Namen Rupert Bracke vergeben, der in keiner Weise daran denkt, uns auch nur irgendwie behilflich zu sein. Er schikaniert seine Untergebenen und verhält sich auf eine Weise unhöflich, die mich zur Vergeltung reizt. Doch jetzt ist nicht die Zeit. Iye wird gleich an der Fassade des Gasthauses emporklettern und die Kerze in das fragliche Fenster stellen. Ich werde kurz zuvor den hässlichen Zöllner in einen tiefen Schlaf versetzen, damit er uns keinen Ärger machen kann. Weiterlesen