Albträume von Angmar – Teil 2

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Cynbal, der Anführer dieser Hügelmenschen lädt uns zu ihrem Lager ein. Dort soll ein Wettkampf – die Schwarzen Helme – stattfinden, an dem einer von uns teilnehmen soll. Unterwegs führt Roderic eine angeregte Debatte mit Cynbal. Themen sind Hwalda und Loghain, ihr Ansehen und ihre Absichten und was Cynbal darüber denkt. Essylt folgt dem Gespräch und befragt uns nach unserem Interesse an Hwalda.

Die Ansiedlung des Rudels liegt direkt am Berg und besteht aus ein paar armseligen Hütten vor einer tristen Höhle. Dass uns angebotene Abendessen ist so frugal, dass wir einen Teil unseres Reiseproviants beisteuern. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Die Zuflucht V

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

15. Praios 1033 BF – Abschluss des Turniers
Larja heilte Firunz, so dass dieser beim Baumstammweitwurf Kirigam, Erich, Trevor sowie den Thorwaler Ulf Erkenson knapp übertreffen konnte. Nach der Mittagspause folgten die Finalkämpfe mit Schwert und Schild sowie mit dem Zweihänder. Bei ersterem zeigte Trevor sein ganzen Können, doch Ritter Vartan von der Eich obsiegte nach zähen Ringen. Ritter Ysgol von Tatzenheim gewann gegen Ritter Vartan im zweiten Finale. Weiterlesen

Der Mann aus dem Meer

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Nach einer Nacht in der Jagdhütte….

Das Wetter hat sich aufgeklart aber der Zonensmog liegt immer noch über allem. Wir können den Leuchtturm sehen. Ein Wanderweg führt hoch zu dem Turm. Er ist nach den vielen Jahren noch zu erkennen. Der Turm ist eine halbe Meile von uns entfernt und hat wohl noch Nebengebäude. Er sieht verlassen aus. Mohan erkennt dort eine Reflexion. Als wir uns 150 Meter dem Turm genähert haben, fällt ein Schuss. Wir schmeißen uns hin und versuchen Deckung zu suchen. Bruno läuft zum Turm. Vigon und Bruno werden getroffen. Bruno stürmt weiter. Mohan nimmt den Angreifer unter Beschuss und trifft ihn, aber seine Waffe wird dabei beschädigt. Ich setzte die Waffe des Angreifers in Flammen und stürme auch nach vorne. Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach VI – Fehlentscheidungen

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Aus Styrvakes Journal – 28. Boron 1023 BF morgens –  Beim Frühstück fing Hagen an uns auszufragen. Anscheinend war nun nach ein paar Wochen der gemeinsamen Reise seine Verwirrung als auch unser Vertrauen groß genug, dass wir ihm alles über Lystramon, die Schwanenflügel, Halman von GarethImmanuel von Brabak und so weiter und so fort berichteten. Wir fassten den einstweiligen Plan zur Quelle des Nagrachs zu reisen, wollten aber noch vorher beim Ritualplatz und unter Umständen auch auf Burg Bathor nach dem Rechten schauen. Keiner meiner Gefährten teilte nach einer Nacht Schlaf meine Meinung, dass es das einzig Richtige wäre, die beiden im Torpor liegenden Hexen aus der Vergangenheit hier und jetzt umzubringen. Ich spürte in meinen Knochen, dass wir das noch bereuen würden. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters VII

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In Fensalir wurden wir von Jarl Ivar freundlich empfangen, schien er doch über unser erneutes Eintreffen nicht sonderlich erstaunt zu sein. Auch blieb er bei unserem Aufgebot an Kämpfern vor seinen Palisaden sehr ruhig. Der Grund dafür möchtet ihr wissen? Nun Ivar muss es gelungen sein, die Gauten die Skuld bezahlt hatte, davon zu überzeugen, für ihn zu arbeiten. Vermutlich hatte er ihnen ungleich mehr bezahlt und damit das Kräfteverhältnis mehr als ausgeglichen. Den Abend verbrachten wir als vermeintliche Gäste in Fensalir und sollten uns bis zum nächsten Morgen überlegen auf wessen Seite wir standen, auf Ivars oder der der Götter. Weiterlesen

New Orleans bei Nacht – Kapitel 1: Der Fall Candy

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New Orleans, The Big Easy, pulsierende Stadt im Delta des gewaltigen Mississippi River. Im Jahre 1718 von französischen Siedlern gegründet, hat sich New Orleans im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte zu einer der bedeutendsten Städte Amerikas entwickelt. New Orleans ist die Wiege des Jazz, die Heimat des legendären Mardi Gras und berühmt für seine kreolische Küche. Einst befand sich hier im Hafen einer der wichtigsten Umschlags-punkte für den Sklavenhandel. Doch diesem blutigen Geschäft machte der 13. Zusatzartikel zur Verfassung am 18. Dezember 1865 ein Ende. Durch den 14. Zusatzartikel erhielten die Afroamerikaner 1868 ihre Bürgerrechte formal zugesprochen. Tatsächlich leben Weiße und Afroamerikaner „seperate but equal“ wie in parallelen Gemeinschaften nebeneinander her.

Doch neben den menschlichen Bewohnern existiert noch eine ganz andere Gesellschaft in der Stadt. Verschwiegen, mysteriös und gefährlich; geschützt durch die uralte Tradition der Maskerade. Herrscher über dieses andere Gesellschaft ist Prinz Doran aus dem Clan der Ventrue. Hier in New Orleans versucht er, den Traum des alten Karthago wieder aufleben zu lassen. Ein Traum, der gegen viele Widerstände und Bedrohungen verteidigt werden muss… Weiterlesen

Das einsame Grab

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Bis auf einen waren alle Ältesten verstorben, und es war abzusehen, dass auch der letzte von ihnen bald das Zeitliche segnen würde. Unsere Vorräte wurden knapp und die meisten stimmten dafür, in die Zone zu gehen. Unter den gut 200 Bewohnern der Arche hatten sich Cliquen gebildet. Die Bosse der größten besetzten die beiden Gruppen, die das Umland erkunden sollten, mit ihren Favoriten. Weiterlesen

Und täglich grüßt die Eulenfrau

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10.05.21 – Im Schutz der Dunkelheit planen wir unser Vorgehen und Schuggludd schlägt vor er könne sich in das Lager der Goblins schleichen und den Kessel einfach umwerfen wen sich den eine passende Gelegenheit ergäbe. Plötzlich entsteht ein Tumult Im Lager, der Trank scheint fertig zu sein. Tempo gelingt es grade rechtzeitig einen der Goblins unter seine Kontrolle zu zwingen und den Kessel umzuwerfen zur selben Zeit löst sich ein Pfeil von Ianoschos Bogensehne der den Zauberer Aschfaru tödlich in die Brust trifft. Schnell beginnt ein heftiger Kampf mit den Goblins in den dann auch Nachtklinge mit Eingriff die mit ihrem magischen Schwert Floki zu Boden schickt. Es ist nur Triebors beherztem eingreifen zu verdanken das Nachtklinge und die Goblins besiegt werden konnten. Beim durchsuchen des Lagers werden noch einige Kreuter und ein paar klingende Münzen gefunden Floki nimmt das Schwert von Nachtklinge an sich und Temedo den Kessel. Zurück im Dorf trinken vier von der heiligen Quelle was aber keinen Effekt hat, woraufhin beschlossen wird noch einige Tage im Dorf zu bleiben um sich die Wunden zu lecken Floki nutzt die Zeit um das Schwert von Nachtklinge an sich zu binden. Weiterlesen

Der Aufstieg von York 5 – Ende mit Schrecken

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Freitag, der 26.03.1884: Prinz Ian hat den Klüngel um 23:00 Uhr zur Krisensitzung in die Trinity Lane geladen. Der Nosferatu kommt umgehend auf die Gefäße zu sprechen, die Sir William in seiner Zuflucht eingekerkert hat. Dies verstößt gegen das Nahrungs-beschränkungsgebot, das Prinz Ian zum Wohle der Gesellschaft für York erlassen hat.
Sir William erklärt, die Weisung des Prinzen nicht absichtlich gebrochen hat. Da sich die Prostituierten in sicherer Verwahrung befinden, ging er davon aus, dass dies tolerierbar sei. Sich von Dirnen in den Gemeinden außerhalb von Yorks zu nähren, hält der Ventrue nicht für praktikabel. Schließlich breitet der Prinz einen Stadtplan von York aus und zieht darauf einen klar abgegrenzten Bereich, in dem das Nähren von Menschen untersagt ist. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters VI

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Ubbo schaute noch einmal auf unsere Wunden und legte jedem von uns noch ein paar Kräuter auf. Er selbst genehmigte sich eine Hand voll Pilze und drängte uns dann zum Aufbruch, um schnell zurück zum Turm und Valthjona zu kommen.

Wieder kämpften wir uns durch das Unwetter, mitten durch den Wald und kamen einige Stunden später wieder am Turm an. Magnus übergab Valthjona die Klauen von Bergota und ich berichtet ihr was wir gesehen hatten und wer uns begegnet war. Weiterlesen

Opfer eines harten Winters V

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Es dauerte nicht allzu lang und wir erreichten eine Lichtung und als wir sie betraten, war es still um uns herum. Kein Wind wehte oder heulte und kein Regen trieb uns ins Gesicht. Natürlich konnten wir um uns herum immer noch den Regen sehen und wie der Wind die Bäume hin und her wirbelte, aber dort auf der Lichtung war Stille. Die Götter selbst schienen hier ihre Hand auf diesem Ort zu halten. Im Schein der Blitze um uns herum, erkannten wir alte Steinruinen und einige Hügel und in einen dieser Hügel war sogar ein Eingang getrieben. Vielleicht eine Höhle oder alte Mine. Weiterlesen

Die Bestie des Waldes – Teil 3

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13. April 2953 DZ

Man nimmt uns freundlich in Thranduils Hallen auf und lädt uns zum Großen Rat am nächsten Tag ein, vermutlich um uns dort einen neuen Auftrag zu erteilen. Die Verletzten werden versorgt, wir bekommen Unterkunft und Verpflegung und treffen Lindir, den neuen Kellermeister, der uns mit Neuigkeiten versorgt: Zum einen ist hoher Besuch aus Bruchtal eingetroffen und zum anderen ist Aerandir wieder genesen. Des weiteren kursieren Gerüchte über Mißstimmungen zwischen den Elben und den Menschen aus Thal und Esgaroth. Weiterlesen

Die Bestie des Waldes – Teil 2

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5. April 2953 DZ

Ein Elb namens Orophal behauptet, den Werwolf vom Düsterwald erschlagen zu haben und hat uns eingeladen, mit ihm und einer Elbengesellschaft im Wald zu feiern. Doch noch ehe die Feier in Schwung kommt, taucht plötzlich ein riesiger Werwolf auf und bewegt sich auf Orophal zu, während zeitgleich etwa ein Dutzend Wölfe die Lichtung stürmt und sofort zum Angriff übergeht. Während unter den Elben noch Verwirrung herrscht, fackeln meine Gefährten und ich nicht lange und beinah im Handumdrehen liegt die Hälfte der Wölfe am Boden. Weiterlesen

Der weiße Berg – Der Fluch von Burg Dragenstein III

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30. Rondra 1032 BF

Die gewährte Audienz bei König Efferdan darf angetreten werden und wir berichten dem König von Burg Dragenstein und dem darauf lastenden Fluch. Durch die verschiedenen Quellen scheint er fast überzeugt. Als wir zur Sprache bringen, dass wir den Helm benötigen, den Prinz Wendelmir während des Turniers gewonnen hat, sieht man ihm förmlich an, wie für ihn der vorher nutzlos geglaubte Drachenhelm enorm im Wert steigt. Der Prinz lässt die Gelegenheit nicht verstreichen, seinem Ruf einer monumentalen Verschwendung von Atemluft nachzukommen und posaunt seine Version des Turniers hinaus, die faktisch nicht ganz korrekt ist. Weiterlesen

Die Quelle des Nagrach V – Die Toten wandeln durch die Nacht

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Nach dem Alptraum erwachte ich allein in einem Sumpf. Ich wusste nicht, wie ich dort hingekommen war. Aber ich hatte auch keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Ich hatte schon von dieser Gegend gehört, ich wusste nur nicht, dass ich mich dort befand. Es waren die Totensümpfe, in die mich das Schicksal verschlagen hatte und tatsächlich gab es hier bereits halb verweste Tote, die sich wie Schatten der Lebenden auf mich zu bewegten. Schon immer hatte mir der Tod Angst gemacht und die sichtbare Sterblichkeit mir Schauer über den Rücken gejagt, aber diese Untoten überboten alles, was ich bisher gesehen hatte. Sie rochen nach Tod, ihre Körper waren verfallen und spotteten dem Leben. Auch ihre Gesinnung war übel. Sie trachteten danach, mich zu einem dieser verrottenden und stinkenden Wesen zu machen, die sie selbst waren. Ich flüchtete, doch von allen Seiten kamen weitere Tote auf mich zu. Ich wussten keinen anderen Ausweg, als mich in meine Schwanengestalt zu begeben und davonzufliegen. Von den anderen gab es keine Spur. Weiterlesen