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Gruft der sterbenden Träume 6 – Eine Karaffe voll Finsternis

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15.09.21 – Wir steigen die Treppe hinauf und erreichen einen Raum mit vier Altären. Hier ist einiges zu Bruch gegangen. Eine geplünderte Opferkammer. Zwei Ausgänge, einer nach Norden, der andere Vergessen irgendwie. Es kommt mir alles irgendwie bekannt vor. Es riecht nach Schwefel. In der Ferne ein Kratzen. Eine weitere Leiche – Ordo Magic. Allein einer Wende sehen wir einen großen schwarzen Fleck. Meine Gefährten durchleuchten den Raum. Der Ordo Magica scheint verantwortlich für die geschwärzte Wand. Wir erkennen Meisterin Selenja. Sie wurde erstochen. Tribor findet in Selenjas Gepäck archäologisches Werkzeug und eine Schriftrolle und noch zwei Fläschchen. Die Schriftrolle enthält ein Rezept für Purpursaft. Weiterlesen

Gruft der sterbenden Träume 2 – Vom trennen der Bande

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Es ist der 11.6.21 – Während Ianoscho und Saran-Ri sich unterhalten, halten wir wache. Später in der Nacht kehrt Ianoscho schon zum Lager zurück.

Es ist der Morgen des 12.6.21. Der Wald erwacht. So tun auch wir es. Ianoscho zieht in den Wald und trinkt seinen Durst leer. Der Wald fühlt sich nicht wohl an. Janosch berichtet von seinem Treffen mit Saran-Ri. Er berichtet uns vom Ritual zur Korruptionsübertragung. Floki, der alte Halsabschneider, fragt ob es sinnvoll ist, wenn Janosch entlastet würde, in dem wer anders einen Teil seiner Korruption übernimmt. Er nennt Temedo und mich nach einem Hexenblick als nahezu unbefleckt. Zur Not würde er das Opfer bringen. Ich ahne, wo das hin führt.
Ich muss irre sein! Ich bin Janoschs erstes „Opfer“. Ich werde einen Teil seiner Korruption tragen. Es ist mir nicht geheuer! Weiterlesen

Vaterfreuden

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Ich bin müde!

21.05.21
Ich bin noch immer müde!

Wir wandeln auf einer Waldstraße und erreichen die Ogertreppen. Wieder!? Was zum ….!?! Es dämmert.
Geben wir der Eulenfrau, was sie begehrt?
Wir verbringen eine weitere Nacht in der Höhle.

22.05.21
Am nächsten Morgen fehlt Ianoscho. Wie wir bald erfahren, hatte er ein Stelldichein. Er hat es getan! Weiterlesen

Verdammte Magie

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Oh mein Gott! Sie sind tot! Beide, beide sind sie tot. Die Wölfe, sie haben zwei von uns zerfetzt.
Es brennen Feuer, Vier werden den reinigenden Flammen überantwortet. Keine Wiederkehr!
Ich erwache. Es war eine unruhige Nacht. Doch was war Traum und was ist wirklich. Ich versuche mich zu erinnern und ich denke,
„Verdammte Zauberei! Verdammte Magie!“
Dann klären sich meine Erinnerungen. Sie sind nicht tot! Gepriesen sei Prios! So ganz aber stimmt das auch nicht. Katlyn, diese arme Närrin, sie zu retten vermochten wir nicht. Aber das Kind lebt. Auch Ianoscho und Floki leben noch. Die Wölfe haben sie schlimm zugerichtet. Aber sie leben. Floki steht dabei näher an der Schwelle. Ianoscho muss sich von nicht ganz so schweren Verletzungen erholen. Temedo versorgt ihre Wunden. Tribor studiert die Schriften der Hexe. Obschon wir ohne Tribor wohl verloren gewesen wären – verdammte Magie! Weiterlesen