Archiv des Autors: Agrawan

Der Weiße Berg – Die Zuflucht III

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13. Praios 1032 BF, Der zweite Turniertag

Der Prinz benimmt sich wie immer komplett daneben und belästigt die zukünftige Braut nach wie vor. Rubinion bringt in seinem Kampf in der nächsten Runde des Kampfes Einhandwaffe und Schild den Holzfäller zu Fall ohne wirklich schwitzen zu müssen.

Nach dem Sieg über einen der Ritter von Prinz Wendelmir muss nun dessen Knappe in die Schlacht ziehen, um seine Ehre zu verteidigen und wird von Trevor brutal gedemütigt und muss für einige Zeit in das Feldlazarett. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Die Zuflucht II

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12. Praios 1032 BF, Der erste Turniertag

Von Fanfaren geweckt gehen wir zur Messe. Der Prinz verhöhnt weiterhin die Gastgeber und den Bräutigam. Er führt Traverike von Bärental an der Hand. Nach der Praiotischen Messe eröffnet der Marschall das Turnier.

Zum Start gibt es den Kampf Einhandwaffe und Schild. Unter den Teilnehmern befinden sich auch der Prinz, der Bräutigam, unser Gladiator, viele Ritter und Söldner und sogar der Holzfäller Firunz der Hühne. Der Prinz fordert im ersten Kampf den Bräutigam. Klar gegen die Etikette. Leider ist der Prinz überlegen und verhöhnt ihn im Kampf. Natürlich gewinnt der Prinz und der Geschlagene verlässt den Platz. Weiterlesen

Der Weiße Berg – Die Zuflucht IV

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14. Praios 1032 BF, Auf der Jagd nach dem Baumdrachen

Die Heldengruppe schmiedet zusammen mit den Gauklern einen Plan, um den vermeintlichen Baumdrachen anlocken und anschließend jagen zu können. Sie sollen während des Geländelaufs einen Köder in Form eines glitzernden Gegenstands auslegen. Flammbart begibt sich derweil auf einen höher gelegenen Felsen, um von dort aus einen guten Überblick über die Laufstrecke, den Turnierplatz sowie den nahen Wald zu haben.

Rubinion versucht in der Zwischenzeit wertvolle Informationen im Gespräch mit Maroxes zu erhalten. Dieser berichtet ihm von einem möglichen Nest oberhalb des Wasserfalls und meint zudem, die Baumdrachen hätten womöglich die Fähigkeit, sich vor den Augen anderer zu tarnen. Larja, Erich und Trevor nehmen an dem Geländelauf teil. Weiterlesen

Kettenrasseln IV – Gedenkt der Toten

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… und wieder steht Mor am Tresen einer Taverne und erzählt dem Wirt sein Leid, während er ein Bier nach dem anderen runterstürzt.

„Ich nehm noch eins, noch einen großen Humpen von dem süßen Bier. Das brauch ich jetzt, weißt du. Ich hab’s nämlich nicht leicht, sag ich dir. Die denken alle nie nicht und sind unfähig. Da oben die, weißte?!

´s war erst vor ein paar Tagen, da ham wir draußen auf der Sonnenfeld-Lichtung etliche Untote erschlagen. Ja, glaubste mir nicht, war aber so. Die haben da so zwischen den Leichen der Leute aus Sturzbach gelegen, nur auf uns gewartet. Haste wahrscheinlich von gehört…“ Nachdenklich nimmt er einen tiefen Schluck des süßen Gebräus. Noch ganz in Gedanken an die vergangenen Erlebnisse schüttelt er angetrunken sein Haupt, um dann plötzlich umso lebhafter weiter zu erzählen. Weiterlesen

Die Thorwalertrommel IV

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8. Phex 1039 BF, Tag des Atmaskot-Umzuges

Früh am Morgen Informierte Cordan Hauptmann Timpski von dem Plan der Glodenhöfer. Fast 100 Männer und Frauen sammelten sich zum Umzug an der Garnison. Das Wetter war warm. Schon an der Garnison sichteten wir einige stark alkoholisierten Bürger. Ob diese wohl später Probleme machen würden? Nach dem wir den Ablauf zusammen mit Hauptmann Timpski geplant hatten, wurden die Strohpuppen auf den Umzugswagen aufgestellt. Weiterlesen

Ein Goblin mehr oder weniger III

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Thestos

Wir hörten die Rufe und hastigen Schritte schnell in der Dunkelheit verschwinden. Ich schmeckte das Blut in meinem Mund, spuckte aus und sah mich um. Der Kampf war vorbei, die Schläger hatten einen blutigen Preis für den Hinterhalt gezahlt, den sie uns gelegt hatten. Allerdings sah auch unsere kleine Gruppe nicht mehr taufrisch aus. Ebenso wie ich selbst, hatten auch die Anderen einige Hiebe einstecken müssen, einzig Frode schien wie durch ein Wunder mit heiler Haut davongekommen zu sein. Dennoch bot er keinen sonderlich aufmunternden Anblick, wie er splitterfasernackt und von Kopf bis Fuß mit Schmutz und Blut bespritzt  und vor Kälte bibbernd in der Dunkelheit stand. Wir untersuchten schnell die Leichen der gefallenen Angreifer, bargen das Wenige, was sie an Wertvollem bei sich hatten und humpelten zurück in besser beleuchtete Teile der Stadt, nachdem wir Frode eilig einen Umhang übergeworfen hatten. Weiterlesen

Ein Goblin mehr oder weniger IV

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Thestos

Der Kampf entbrannte zunächst auf der Treppe zum Keller, doch schon bald waren Cordan und ich mit einiger Gewalt in das Erdgeschoss vorgedrungen und gerieten dort durch eine Übermacht mehrerer Söldner in Bedrängnis. Zum Glück jedoch bot der Raum keine Möglichkeit uns zu flankieren und so konnten wir uns der Schurken erwehren.

Indes sahen sich Frode, Perjin und Yussuf im Keller eigenen Problemen ausgesetzt, denn zu ihrem Verdruss waren alsbald Geräusche aus den Tunneln der Kanalisation zu vernehmen und es tauchten auch von dieser Seite etliche Schurken auf. Wer zuerst auf den Gedanken kam den Durchgang mit Fässern und allerlei Möbeln zu versperren, das weiß ich nicht zu sagen, aber kurz entschlossen packten die drei zu und versperrten auf diese Weise den unteren Zugang zum Haus. Leider schlossen sie damit natürlich auch für uns diesen Rückzugsweg, aber das Eindringen weiterer Söldner zu verhindern, musste in diesem Moment oberstes Ziel sein. Weiterlesen

Kettenrasseln III – Gedenkt der Toten

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15. Wassermond 3. Monat im Jahr 991 LZ

Zwischenbericht IV zum aktuellen Stand der Expedition. 7 Tage nach dem ich auf die Reisenden getroffen bin. Noch keine neuen Erkenntnisse zu den seltsamen Waffen. Es zeigt sich, dass die Reisenden anscheinend ungewöhnliche Ereignisse anziehen.

Nach der Rettungsaktion in den Minen und dem Kampf gegen die Grabbeißer konnten wir zurück in die Stadt mit einigen Überlebenden. In der Mine fanden wir eine Wand mit Drachling Symbolen und ein gebrochenes Siegel, die Ursache des Erdbebens. Die Symbole waren ähnlich derer die wir am Turm fanden, es scheint einen Zusammenhang zu geben, der sich mir aber noch nicht erschließt. Weiterlesen

Das Vollmondfest – Teil 4

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3.Oktober 2952 DZ

Die Verfolgung der Nordmänner, unter ihnen wahrscheinlich Cenric, geht bis in die Nacht weiter. Und die Nachtruhe ist nur kurz. Dank Roderics beeindruckenden Fähigkeiten in der Jagdkunst, bleiben wir unserer Beute dicht auf der Spur. Es geht zunächst den Fluss entlang in Richtung Carrock, schließlich aber querfeldein Richtung Nebelgebirge. Wir marschieren unermüdlich, bis es selbst für Roderics Augen zu dunkel wird.

4.Oktober 2952 DZ

Erst in der Dämmerung können wir den Spuren weiter folgen. Sie führen noch auf der Ebene nach Norden. Nebelgebirge links und Anduin rechts sind etwa gleichweit von uns entfernt. Unterwegs treffen wir öfter auf ältere Spuren von Wolfsrudeln, später am Tag lassen sich auch ein paar der Biester in der Ferne blicken. Inzwischen wird die Ebene hügeliger und die Spur nähert sich wieder etwas dem Anduin. Die Nacht ist zu dunkel für eine Verfolgung und so machen wir Rast. Weiterlesen

Die Eisrose von Jarlak V – Die Eisrose erblüht

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In einem harten Kampf bezwangen wir die Kämpfer des Schlitzerkultes. Sogar ein aufdringlicher  Feuerdämon, dem mein Speer nichts anhaben konnte, wurde von Styrvake vernichtet. Der Glatzkopf mit dem zugenähten Auge, offenbar ein Geweihter des Namenlosen, verschwand durch das Portal, war aber so schwer getroffen, dass er tot sein müsste. Doch sicher können wir uns in keinster Weise mehr sein. Zu viele absonderliche Dinge waren schon geschehen.

Die Gefangene entpuppte sich tatsächlich als die gesuchte Novizin Winja Baerensen – und sie lebte! Sie war verstört und erschöpft, aber es war ihr kein schlimmeres Leid geschehen. Ifirn sei Dank! Sie konnte uns sogar wertvolle Informationen liefern, denn sie hatte beobachtet, wie der Glatzköpfige, der möglicherweise Sharif Al‘ Nuad hieß, mit einer alten Gestalt, die ein tiefes Loch statt eines Auges besaß, in dem magischen Portal gesprochen hatte. Der Alte hatte dem Schlitzer zwei Bilder gezeigt. Eines von mir und eines von einer silbrig schimmernden Daunenfeder, die eine der verborgenen Federn von Ifirns  Silberschwänen darstellen soll. Weiterlesen

Kettenrasseln II – Unter Fels begraben

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Im Eindruck der vergangenen Ereignisse schrieb ich die Zeilen für einen neuen Heldengesang. Leider konnte ich nicht so viel Zeit darauf verwenden, wie es für ein Kunstwerk angemessen wäre. Es ist daher nur als Entwurf anzusehen für einen künftigen Gesang, den ich erschaffen zu gedenke, wenn es meine Zeit wieder zulässt.  Weiterlesen

Ein Goblin mehr oder weniger I

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10. Phex 1038 BF

Bevor wir zur Kaserne aufbrachen, um uns mit Elkman Timpski zu treffen, bekam unser Magier eine Einladung von Olko Knaack in der Magierakademie Halle des Quecksilbers vorbei zu schauen. Später in der Kaserne, wurde Yussuf sehr aufmerksam von einem heruntergekommen Mann mit Namen Peddar gemustert und im Nachhinein diffamiert. Bevor uns nun Timski empfing, konnten wir zwischen ihm und einem Edelmann ein typisches Beispiel hierarchischer Strukturen bewundern. Es ging wohl um einen Mordfall und die Mondkinder. Weiterlesen

Die Eisrose von Jarlak IV – Im Lager der Kopfjäger

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Der Anführer der Männer, Elkwin von Gerstbach-Tranzig, die wir für die Gräueltäter hielten, hatte auf Lyoscho und mich eine eigenartige Wirkung. Er wirkte auf seltsame Art zunächst weise und inspirierend auf uns, gerade auch im Kontrast zu unseren Gefährten, die sich bei der Suche nach Feuerholz wirklich außerordentlich dumm anstellten. Doch nachdem wir von ihnen erfuhren, dass die Fremden eine Gefangene in einem Keller versteckt hielten, in dem sich auch eine spiegelnde Fläche befand, die die Kundigen unter uns für ein Portal zu einer anderen Welt hielten, fiel die Faszination, die der Mann auf uns ausgeübt hatte, langsam von uns ab und wir unterstützten nun auch den Plan der anderen, die Geisel zu befreien, den Anführer und den Magier Peddar Holleroff zu töten und die spiegelnde Wand zu zerstören. Weiterlesen

Bestehen & Vergänglichkeit III

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24. Rahja 1032 BF, Unweit der Schwarzen Eiche

Während das weiße Einhorn Feyadan beständig gegen die drohende Verderbnis ankämpft, berät sich die Gruppe über ihr weiteres Vorgehen. Larja und Rubinion stärken sich vor dem zu erwartenden Kampf, während Trevor und Flammbart eine Entscheidung im Armdrücken suchen – der Sieger darf an die vorderste Front. Entgegen aller Erwartungen gewinnt Trevor das Kräftemessen. Vermutlich ging es hier nicht mit rechten Dingen zu …

Auf dem Weg zur Schwarzen Eiche fällt der Gemeinschaft die zunehmend aggressiv wirkende und von dämonischen Mächten verseuchte Flora und Fauna auf. Bereits aus der Entfernung sieht man eine zähe schwarze Flüssigkeit von dem Baum triefen und ein Geruch von Schwefel umgibt sie. Weiterlesen