Archiv des Autors: Eloid

Feldbericht des Gangrel Arthur Braun, Berlin 1957, 10. Januar

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Donnerstag, 10.01.1957 – Ich wurde zu dem Fuchsbau abkommandiert, um der Taskforce bei einem Problem zu helfen. Ihnen ist etwas abhanden gekommen, was nun in Ostberlin wiederbeschafft werden muss. Mit mir wurde die Bruhja Alina abgestellt. Nachdem ihr von Viereg ein Gefallen versprochen hat, ist sie bereit uns zu helfen.

Nach einer fast unendlich langen Zeit einer chaotischen Planung treffen wir uns um 23 Uhr an der Gedächtniskirche ausgerüstet und wagen den Übergang. Wir werden mit der Limousine von von Siemens an die Sektoren gebracht und starten den Sektorenübertritt. Weiterlesen

Von Schleiern und Eulen

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16.04.21Nach den Erzählungen des Floki, von Tribor aufgezeichnet
Es verspricht ein schöner Tag zu werden, ohne Regen und angenehm warm. Floki ist zusehends genesen auch wenn die Male der Wolfsbisse ihn noch deutlich zeichnen. Während der Rest der Gruppe aufbricht um Mal-Rogan zu stellen, bleibt er mit Edira zurück.  Auf einer Bank, die vor der Schenke steht, blickt er uns nach, wie wir im Wald eintauchen und verschwinden. Dabei bemerkt er einen Vogel der uns kreisend zu folgen scheint. Ein Vogel mit einer Spannweite von bestimmt zwei Schritt. Durch zu diesem Zeitpunkt mir noch nicht nachvollziehbaren Möglichkeiten schaffte es Floki einen Hexenblick auf den Vogel zu wirken und erkannte einen strahlendweißen Schatten, der ihn umgab.  Trotz dass Floki noch sichtlich erschöpft war, beschloss er uns nun zu folgen. Weiterlesen

Hannelore Roth

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*21.06.1881 in Berlin / Deutschland
Hannelore Roth ist eine etwas quirlige, recht beleibte Frau. Sie ist ein Stammgast im Lost Souls in Berlin, in dem sie allabendlich an einem Tisch für die Gäste das Tarot befragt. Für einen kleinen Obolus sagt sie ihnen dann auch die Zukunft voraus.
Meisten ist Hannelore Roth in auffallenden Kleidern bekleidet, trägt eine Bernsteinkette und hat ihre Haare hochgesteckt. Ende der Dreißigerjahre, Anfang der vierziger Jahre war Hannelore Roth in der Berliner Gesellschaft als Spiritistin anerkannt und bei der höheren Berliner Gesellschaft ein gerngesehener Gast. Mit Anfang der vierziger Jahre, wurde es jedoch um Hannelore Roth ruhiger. Man sah sie weniger in der Gesellschaft und könnte fast den Eindruck gehabt haben, dass sie sich sehr zurückhaltend und unauffällig zu verhalten versuchte. Erst mit Ende des dritten Reiches hatte man sie wieder häufiger gesehen bis sich schließlich ihren Stammplatz im Lost Soul gefunden hatte. Hannelore Roth hat auch Sandra Heinrich und Johnson Smith bei deren Besuchen im Lost Souls die Karten gelegt. Hierbei hatte sie ihnen eine große Gefahr vorhergesagt.

Dr. Martin Hofer, Ghul des Kapellmeisters

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*01.05.1900 in Josefstadt Wien / Österreich
Martin Hofer ist der Adjutant / Ghul von Otto Hähnlein, dem Kapellmeister der Tremere. Er ist Mensch, 1,80m groß, 100 kg schwer. Er hat lange rötliche Haare, leichte Sommersprossen und trägt eine Nickelbrille. Martin wirkt eher etwas unbeholfen und tollpatschig, assistiert jedoch gewissenhaft Otto Hähnlein bei seinen Experimenten. Die Kapelle verlässt er eigentlich nur, wenn er Aufträge für Otto Hähnlein ausführt. Martin Hofer hat Chemie und Biologie in Wien studiert und dort auch seine Doktorwürde erhalten. Während seiner Studienzeit war Martin Hofer in einer national ausgerichteten schlagenden Studentenverbindung. Nach Berlin ist Martin Hofer zusammen mit Otto Hähnlein gekommen.

Lydia Schneider, Geißel von Berlin

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Lydia Schneider erhielt ihren Kuss im Alter von ca. 25 Jahren, wenn man ihr Erscheinungsbild als Anhalt nimmt. Sie hat lange wellige rot-blonde Haare und blau-grüne Augen. Sie hat eine attraktive schlanke Figur und ist um die 1,68m groß. Sie hat eine angenehme Stimme und ihre Bewegungen wirken anmutig. Weiterlesen

Das gelobte Land 1 – Aufbruch ins Ungewisse

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Meine Reise begann in Freistadt an der Westküste. In Freistadt, wo ich die letzten Jahre meines Lebens verbracht hatte, befand sich das Kapitelhaus meines Ordens. Der Kapitelmeister war der ehrenwerte Lidon Vearra. Dieser beauftragte mich eines Tages, einen versiegelten Umschlag zu einem Magier unseres Ordens namens Meister Vernam zu überbringen. Dieser lebt in Diestelfeste, einem Ort im neuen Ambria. Es war ein Aufbruch ins Ungewisse, und ich konnte meinem Meister ansehen, dass er wusste, dass wir uns wohl nicht mehr begegnen würden. Freistadt selber war schon fast eine Geisterstadt, und es war klar, dass ich dort nicht mehr zurückkehren würde. So machte ich mich schweren Herzens auf, meine Mission zu starten. Weiterlesen