Archiv des Autors: Xiltan

Vampire London 1880 – Cedrick Camberborough

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Geboren wurde ich in London am 13. Februar des Jahres 1802 als unehelicher Sohn von Lord Walter Camberborough und der Zimmerzofe Arabelle Dumas. Um einen Skandal zu vermeiden wurde ich auf den Landsitz von Lord Marcus Randall gebracht, welcher schon des öfteren meinem Vater bei Geldgeschäften und der ein oder anderen Problematik im Glücksspiel oder bei Frauen geholfen hat. Ich blieb bis zu meinem sechsten Lebensjahr auf dem Anwesen von Lord Randall, bis ich dann nach Manchester in ein Privates Internat kam, welches direkt mit der Universität von St. Andrews verbunden war. Was angeblich zur Stärkung meines Geistes in erster Linie dienen solle, weil ich wohl über die Jahre die ich im Landsitz Lord Randall’s verbracht habe, nicht immer mit „lebenden“ Personen gesprochen haben soll, sondern mit Toten und Geistern. Ob dieses alles meiner Einbildung entsprach, weil ich das einzige Kind hier auf dem Anwesen bin, oder ich geistig umnachtet war, wagte keiner zu sagen. Auch wurde ich beobachtet wie ich nachts durch die Gänge des Landsitzes „irren“ würde und dabei auch, weil eine Stimme mir sagte was ich zu tun hätte, einen geheimen Raum betrat der Lord Randall als Rückzugsort dient. Welches, so ich im nach hinein weiß, der wahre Grund gewesen ist warum ich ins „Internat“ musste. Weiterlesen

Kadaverkrone V – Die Höhle am Wegesrand

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18.08.358 Fortsetzung: Nachdem die gröbsten Wunden versorgt wurden, klettert Mandavar auf den Dachboden des maroden Gebäudes und findet dort ein pulsierendes Nest dieser Blutmücken, jedoch keinen weiteren Abgang in das Gebäude. Jedoch bietet sich ihm ein großartiger Ausblick aufs Meer und die Klippen und er verharrt einen Augenblick bevor er zu den anderen zurückkehren. Jacques versucht derweil, eine Tür aufzubrechen, scheitert aber. Nur mit vereinten Kräften gelingt es uns schließlich und wir stehen in einer Art Heizungsraum. Kessel, und Rohrleitungen die in der Wand und dem Boden verschwinden. Eine weitere Tür, welche Hector aufbricht. Von dort gelangen wir, ohne weitere Zwischenfällen, in den Rest des Gebäudes. Die oberen Räume sind bis auf Staub, alte verrottete Möbel und Schutt leer. Auch den kleinen Wachraum und die Kapelle sowie einige Zellen, welche zur Sichtung von Gefangen dienten sind unauffällig. In einen weiteren Raum finden wir schließlich eine Treppe, welche zum Teil eingestürzt ist aber mit ein wenig Geschick zu überwinden ist. Mandavar hört Geräusche vom Fuße der Treppe, Weiterlesen

Türme im Eis 2 – Durch die Wildnis

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Tag 4 – Nach der Nachtruhe treffen sich die Gefährten am morgen beim Frühstück im Gastraum des Gasthauses „Zum schwarzen Pfeil“ und beraten, was sie noch an Besorgungen, für die lange Reise in die Wildnis tätigen sollen. Bei dieser Unterhaltung betritt ein Mann den Gastraum und wendet sich sogleich der Gruppe zu. Er stellt sich mit dem Namen Yanusch Marabe vor und sei von Calyna geschickt worden, uns bei der Aufgabe die vor uns liegt zu Unterstützen. Weiterlesen

Der Gezeitenstein

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Wir füllen unsere Wasserschläuche an der Quelle auf wo wir rast gemacht haben. Ein kleiner friedliches Paradies wie es scheint, es ist ruhig und ein großer Baum spendet uns Schatten. Nach kurzer Zeit schlafen bis auf Morvius und Kito alle anderen ein. Morvius schaut nach Meister Rubani, auf die frage „Was er dort machen würde“, bekommt Kito als Antwort „ Ich schaue ob alles mir ihm in Ordnung ist. Etwas ist komisch“(Morvius durchsucht die Taschen von Meister Rubani). Auch Kito der die Situation komisch findet wirkt mit Hilfe seiner Göttin ein Wunder. Auf diesem Ort hier liegt Magie, mächtige Magie. Weiterlesen

Zu den Kannibalen

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Nachdem Kito von Merab, Morvius aus dem Tunnel geschickt hat, redet er weiter beruhigend auf das Rabenwesen ein, und mit der Hilfe seines Gottes gelingt es ihm, es zumindest zu verstehen. Das Wesen hinter der Luke heißt „ Petzog“ und ist ein Tengû, und möchte eigentlich nur das wir ihn in ruhe lassen und verschwinden, doch da er das erste intelligente Wesen ist was wir auf dieser Insel bisher getroffen haben versuchen wir einige Antworten von ihm zu bekommen, und ich weiß das er zumindest der Allgemeinsprache mächtig ist, so das er uns versteht. Es dauert einige zeit doch Kito schafft es irgendwie „Petzog’s“ Sprache zu lernen, und er wird ruhiger und etwas redseliger. Weiterlesen